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Hier finden Sie alle Informationen über die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie aktuelle Veranstaltungshinweise und Publikation aus unserem Büro in Polen.
Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit über die
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Kontakt an uns wenden.


Die Berufsausbildung in Polen in der Perspektive des Wandels und der Anforderungen der Wirtschaft
Wie ist es aktuell um die Berufsausbildung in Polen bestellt? Wie wurde das System in den letzten Jahren reformiert und ist dieses der wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft gewachsen? Diesen Fragen und mehr geht Magdalena Mazik-Gorzelańczyk in unserer neusten Publikation nach.
kontakt Publikation

„Goodby Europe? Die Außenpolitik der polnischen PiS-Regierung“, FES Internationale Politikanalyse
Welches sind die außenpolitischen Schwerpunkte der PiS-Regierung? Wie definiert diese das Verhältnis Polens zu Europa? Welchen Stellenwert räumt sie den deutsch-polnischen Beziehungen ein? Antworten darauf finden sie in der vorliegenden Analyse von Joanna Andrychowicz-Skrzeba und Roland Feicht.
kontakt Analyse

Die Stiftung Centrum CSR veröffentlicht den Bericht
link“Corporate Social
Responsiblity in the Polish Reality.
Theory and Practice”
. Der Autor der Studie Grzegorz Piskalski präsentiert die Ergebnisse einer Studie, bei der soziale Leistungen für Mitarbeiter von über 200 der wichtigsten polnischen Unternehmen untersucht wurden.
Die englischsprachige Übersetzung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt.

25 Lat
Am 1. Juni 2015 feierte das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung seinen 25. Geburtstag.Anlässlich des Jubiläums haben wir eine Publikation „Friedrich-Ebert-Stiftung im Kaleidoskop der Geschichte. 25 Jahre Büro Warschau“ vorbereitet. Wir freuen uns Sie darüber informieren zu können, dass diese Publikation ab heute auch in elektronischer Form unter www.fes25.eu zugänglich ist

F_Lassalle

Besuchen Sie linkunsere Internetseiten über Ferdinand Lassalle, Breslauer und Gründer der deutschen sozialdemokratischen Bewegung. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte dieser Bewegung und Zusammenhänge der polnischen und deutschen Sozialdemokratie, ihre Gemeinsamkeiten aber auch Abgrenzungen und Unterschiede.

Holocausteducation

Besuchen Sie unsere dreisprachige link Internetseite (Deutsch, Polnisch, Englisch) über die Konferenz anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945. Die Tagung veranstaltete die Bildungsinternationale unterstützt von Bildungsgewerkschaften aus aller Welt und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Hier finden Sie einen ausführlichen Konferenzbericht, Videos, Bilder und mehr.

Zuwanderer unerwünscht Die Flüchtlingsfrage spaltet die polnische Gesellschaft
Wie sieht die Migrations- und Flüchtlingspolitik in Polen aus? Wie ist die Einstellung der polnischen Gesellschaft und der Eliten zur Aufnahme von Flüchtlingen? Wird Polen mehr Flüchtlinge als die von der vorherigen Regierung zugesagten 7.000 Menschen aufnehmen? Vieles dazu erfahren Sie aus der Analyse von Justyna Seges Frelak, Expertin des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) in Warschau.
kontakt Analyse

Eastern Partnership Revisited
Das Video der Podiumsdiskussion "Running Out Of Patience - The relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine" vom 13. Oktober 2015 ist link online

Vorwahlanalyse
In der aktuellen FES Perspektive
link „Vor den Parlamentswahlen 2015. Polen stellt sich neu auf“ analysieren Joanna Andrychowicz-Skrzeba und Bastian Sendhardt die politische Lage in Polen wenige Tage vor den Parlamentswahlen am 25. Oktober 2015.

Publikation: Eastern Partnership Revisited
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stefan-Batory-Stiftung haben die Studie
linkEastern Partnership Revisited. Associated Countries in Focus“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert den bisherigen Stand und die aktuellen Herausforderungen in den Beziehungen der EU zu denjenigen Staaten der Östlichen Partnerschaft, die 2014 ein Assoziierungsabkommen abgeschlossen haben: Georgien, Moldau und die Ukraine.


Niels Annen, MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, bestätigt in der FES-Analyse „Russland” die politisch-diplomatischen und wirtschaftlichen Maßnahmen des Westens als richtige Reaktion auf die russische Aggression in der Ostukraine. Nichtdestotrotz braucht man Russland zum Bewältigen neuer Gefahren in der Welt. Ein erneuter Dialog, Vertrauen und Sicherheit sind erforderlich.
kontakt mehr dazu

Abstrafung des politischen Establishments - Zu den Präsidentschaftswahlen in Polen
Bericht von Roland Feicht und Barbara Szelewa, Juni 2015

Die Präsidentschaftswahlen im Mai in Polen zeigten, wie irrig die Annahme war, dass die polnische Politszene einbetoniert sei und es keinen Raum für neue Akteure gebe. Vor allem zeigten sie auch, wie groß das Ausmaß der Unzufriedenheit und des Missmuts gegenüber den gegenwärtig Regierenden unter den Wähler_innen ist.
kontakt Lesen Sie hier weiter

Leitgedanken zur Russlandpolitik
Dr. Karsten Voigt, Politiker und Experte für internationale Angelegenheiten, analysiert in seinem Artikel „Leitgedanken zur Russlandpolitik” für das IPG-Journal die aktuelle internationale Situation, das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Russland, der EU und den USA u.a. bei der Terrorismusbekämpfung.
kontakt Analyse

Europe in the Asian Century
Eu in the Asiancentury

Welche Rolle wird Europa im „asiatischen Jahrhundert” spielen? Antworten auf diese Frage suchen die Autor_innen der Publikation „Europe in the Asian Century“. In dieser kann man die Ergebnisse des von der Friedrich-Ebert-Stiftung, demosEUROPA - Centre for European Strategy und vom Warschauer Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR) organisierten Workshops nachlesen.
kontakt Publikation

Kommunalwahlen in Polen: Regierungskoalition bestätigt
kontakt Ein Beitrag von Barbara Szelewa, FES-Büro in Warschau

Vom gewerkschaftlichen Widerstand
Auch in Ostmittel- und Südosteuropa konnten die Gewerkschaften Angriffe auf das soziale Europa nicht verhindern. Vorbildlichen Aktivismus aber gibt es.
Ein Beitrag von Roland Feicht, Leiter der FES in Warschau.
link Artikel

Während in Deutschland seine Einführung kurz bevorsteht, hat man in Polen schon lange Erfahrungen mit einem landesweiten Mindestlohn. Die FES Polen gibt einen kurzen und knappen Überblick über das Thema "Mindestlohn in Polen".
kontakt Analyse

"Anders als in Deutschland ziehen die Verhandlungen über das Handels- und Investitionsabkommen TTIP, die aktuell zwischen der EU und den USA stattfinden, in Polen keine breite Aufmerksamkeit der Politik und der Medien auf sich." Warum dies so ist und welche gesellschaftlichen Akteure sich dennoch mit dem Transatlantischen Freihandelsabkommen befassen, analysiert Adam Traczyk, Vorsitzender des Think Tanks Global.Lab.
kontakt Analyse

Dreamers, Rebels, Diplomats...
kontakt Bericht über die Konferenz und den drauf folgenden Workshop. Das Ziel der Veranstaltung vom 30. und 31. Oktober war es die gesellschaftlich wichtige Arbeit von Frauen in sozialen Bewegungen vorzustellen.

Die FES Warschau analysiert die Erklärung des Außenministers Polens Grzegorz Schetyna zu den Aufgaben der polnischen Außenpolitik in den Jahren 2014-2015.
kontakt Analyse

Janusz Reiter über Sicherheitspolitik und die Ukraine
Wir empfehlen die Lektüre eines Artikels von Janusz Reiter, dem ehemaligen Botschafter Polens in Deutschland und den USA, über Sicherheitspolitik im Kontext der Ukraine-Krise.  Der für die FES geschriebene Artikel ist in deutscher Sprache abrufbar.
link Artikel

Die Gewerkschaften in Polen
Neue Bündnisse, mehr Schlagkraft?


Die Gererkschaften in Polen
raport Publikation

Geteilte Erinnerung:
Der Erste Weltkrieg in Mittel- und Osteuropa


100 Jachre nach Ausbruch

100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges beleuchten Klaus Wiegrefe aus deutscher, Krzysztof Ruchniewicz aus polnischer und Andrej Subow aus russischer Perspektive die Nachwirkungen des Kriegs für die heutige Politik und Erinnerungskultur in Mittel- und Osteuropa. Deutlich wird: Das Gedenken an die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts unterscheidet sich nach wie vor zwischen Ost und West. Im östlichen Teil Europas war der Krieg 1918 vielerorts nicht beendet. Ihm folgten weitere Kriege, aber auch - für einige Staaten - die lang ersehnte Unabhängigkeit. Die Verheerungen des Zweiten Weltkriegs löschten dann auch die Erinnerung an seinen Vorgänger aus. Die Lehren aus Versailles wurden 1945 nur in Westeuropa, nicht aber im Osten des Kontinents beachtet.
raport Publikation

Deutschland und Polen gemeinsam für eine solidarische Zukunft in Europa

Deutschland_und_Polen

raport Publikation

Seminar
"Zehn Jahre EU-Osterweiterung - eine Zwischenbilanz aus deutscher und polnischer Sicht", unter diesem Titel organisiert die Georg-von-Vollmar-Akademie im Juli in Kochel am See ein polnisch-deutsches Begegnugsseminar. Nähere Informationen zum Seminar und zu den Anmeldebedingungen finden Sie hier http://bit.ly/1qyWYi6

Neuerscheinung
Das Institut für Öffentliche Angelegenheiten veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die Publikation
"Ein gemeinsames Jahrzehnt - 10 Jahre Polen und Deutschland in der EU".

Analyse zur Situation in der Ukraine
"In Polen wissen wir, dass auf die Unterstützung und Hilfe unserer deutschen Freunde Verlass ist. Daher ist es auch wichtig, dass die Politik gegenüber Russland keinen Keil zwischen Warschau und Berlin treibt. In diesem Sinne sollte der besonnene Dialog beider Hauptstädte die Einigkeit und den Zusammenhalt einer gesamteuropäischen Strategie fördern. Nicht minder wichtig ist die politische und ökonomische Unterstützung der proeuropäischen Kräfte in der Ukraine." Dieses schrieb Aleksander Kwasniewski in seiner aktuellen Analyse zur Situation in der Ukraine. In dieser fordert der frühere Präsident Polens eine gemeinsame und entschiedene Reaktion der EU auf den russischen Konfrontationskurs.
link Analyse

Marek Belka über Euro-Einführung in Polen
Marek Belka über Euro-Einführung in Polen "Polen ist nicht so sicher wie gedacht. Um an den wichtigsten Entscheidungen in der EU beteiligt zu sein, müssen wir auch dem ökonomischen Kern beitreten", so Marke Belka am 10. März auf der Konferenz "Social Cohesion in Europe - expectations and reality" in Warschau.
Diese wurde unter anderem von der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie von demosEuropa organisiert, eines der Hauptthemen war die Einführung des Euro in Polen. Darüber berichtet Die Welt in einem Artikel zur Ukraine-Krise.
link Artikel

Artikel
Stephan Meuser, Leiter des FES Büros in Kiew, analysiert die Situation in der Ukraine. Im Fokus stehen die kritische Situation auf der Krim sowie die schwierige Finanzlage des östlichen Nachbarn Polens.
link Artikel

Herzlich Willkommen

Aktuell

Goodbye Schengen: Kehren Europas Grenzen auf Grund der Flüchtlingskrise zurück?

04 07 2016

Am 04. Juli trafen sich europäische Expert_innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Warschau, um die aktuelle Krise des Schengenraums zu diskutieren. Es war die dritte Debatte aus der Veranstaltungsreihe „Fragen zu Europa“ des Institutes für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung, wobei in diesem Fall die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreichs in Polen als Partner gewonnen werden konnten.
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Diskussion zur Bürgerpartizipation auf kommunaler Ebene in Słupsk

04 07 2016

Am 04. Juli veranstalteten die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau und das OMS Lasalle in Słupsk eine Debatte über Bürgerpartizipation in Stadtverwaltungen. An der vom Leiter des OMS Lassalle, Michał Syska moderierten Diskussion nahmen der Stadtpräsident von  Słupsk, Robert Biedroń, die Leiterin des Zentrums der Bürgerinitiativen in Słupsk, Marta Makuch, und der Soziologe Przemysław Sadura teil.

Die Panelist_innen waren der Auffassung, dass die partizipativen Haushalte und anderen Mittel der Einbindung der Bürger_innen in die Stadtverwaltung immer beliebter werden. Die kommunale Regierungsarbeit würde für die Einwohner_innen  immer zugänglicher. Diese seien  eine Inspirationsquelle für die Stadtbehörden und würden in Entscheidungsprozessen mit einbezogen. Die Schwierigkeiten, die noch verblieben, seien sowohl das insgesamt geringe Interesse der Einwohner_innen, an diesen Prozessen teilzunehmen, als auch Mängel in der Durchführung. Dies führe zu Unsicherheiten der Bürger_innen mit Blick auf ihr Engagement in der Stadtpolitik. Die Antwort der Stadt Słupsk auf dieses Problem sei die Schaffung eines Städtischen Dialogkodex – natürlich in Kooperation mit den Einwohner_innen.

 Am Gespräch haben sich zahlreiche Einwohner_innen der Stadt Słupsk aktiv beteiligt.

Hasssprache. Wo sind ihre Grenzen?

16 06 2016

Am 16. Juni fand in Gleiwitz eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit gemeinsam organisierte Debatte unter dem Titel Hasssprache. Wo sind ihre Grenzen? statt. Während der sehr gut besuchten Veranstaltung, zu der auch eine große Anzahl  Schüler_innen Gleiwitzer Gymnasien und Lyzeen gekommen ist, sprachen wir darüber, wie man mit Hass und Diskriminierung von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung umgehen kann. Die Panelist_innen setzten sich damit auseinander, wie das Problem in Deutschland und  Polen gehandhabt wird, und veranschaulichten dies anhand von Sozialkampanien und anderen Beispielen, wie man auf Diskriminierung und Hasssprache reagieren kann. Auf das immer größer werdende Problem der Hasssprache hinweisend, überlegten sie, wie man junge Menschen darauf sensibilisieren könne, dass das Zeigen von Verachtung gegenüber anderen Menschen im Netz unvereinbar mit dem universellen Prinzip des Respekts vor der Menschenwürde sei. Die Teilnehmer_innen schilderten, wie sie mit solchen Situationen im Alltag umgehen – hierbei richtete man den Fokus insbesondere auf Schulen und wie diese damit umgehen. An der vom Journalisten Marek Twaroga moderierten Diskussion nahmen folgende Personen teil:

Markus Temper, Berater im Kulturbüro Sachsen
Jan Dąbkowski, Landeskoordinator und Trainer der Jugendkampagne des Europarats Ohne Hass in Polen, Gesellschaft Polis
Piotr Dominiak, Kulturgesellschaft ASK aus Rattibor, Mitgründer der Sozialkampagne Niehejtuje.com
Wiktor Soral, Zentrum für Vorurteilsforschung, Universität Warschau

Progressives Netzwerk Deutschland-Polen
Berlin 16.-17. Juni 2016

16 17 06 2016

Die deutsch-polnischen Beziehungen auch in schwierigen Zeiten weiterentwickeln, die aktuellen Krisen der EU überwinden und eine progressive Vision für Europas Zukunft formulieren – das waren drei zentrale Themen des Progressiven Netzwerks Deutschland-Polen bei seinem Treffen in Berlin. 25 Jahre nach Abschluss des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags und ein knappes Jahr nach den Präsidenten- und Parlamentswahlen in Polen zogen die Teilnehmenden, engagierte Nachwuchskräften aus Politik und Zivilgesellschaft, Bilanz und diskutierten zugleich, wie die kommenden Herausforderungen bewältigt werden können.
link Progressive Netzwerk
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link Abschlussstatement

22. Seminar der Warschauer Debatten zur Sozialpolitik: Sozialer Dialog und die Rolle der Gewerkschaften

09 06 2016

Warschau. Am 9. Juni fand im Rahmen der Warschauer Debatten zur Sozialpolitik das Seminar Sozialer Dialog und die Rolle der Gewerkschaften statt, welches die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung ICRA organisierte.

Bei der von Dorota Szelewa (ICRA, Universität Warschau) und Michał Polakowski (ICRA) moderierten Veranstaltung referierten der Experte Piotr Szumlewicz vom Gesamtpolnischen Gewerkschaftsverbund sowie der Bildungsgewerkschafter Sławomir Wittkowicz vom Forum ZZ.
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Debatte über die Wiederherstellung der Republik im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals

07 06 2016

Am 7. Juni fand im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals die von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Krytyka Polityczna gemeinsam organisierte Veranstaltung Über die Wiederherstellung der Republik statt. Der Titel spielt auf die Diagnose der gegenwärtigen polnischen Regierung an, wonach die polnische Republik einer Reparatur bedürfe.
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Organising junger Gewerkschafter_innen in Polen

06 07 06 2016

Am 6. und 7. Juni traf sich die Gewerkschaftsjugend des Gesamtpolnischen Gewerkschaftsbundes OPZZ und der NSZZ „Solidarność” in Kazimierz Dolny bei Puławy, um ihre bisherigen Aktivitäten im Organising (Mitgliederwerbung) zusammenzufassen und eine Agenda für die nächsten 1,5 Jahre auszuarbeiten. Mitorganisatorin war die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Warschau mit Unterstützung des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITUC). Am Treffen nahm auch der Direktor des Zentrums für Organising von UNI Europa teil.
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Jenseits der Jubiläen. Erinnerungspolitik im deutsch-polnischen Alltag

26 04 2016

Vom 26. bis 27. April 2016 organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) einen Expertenworkshop "Jenseits der Jubiläen. Erinnerungspolitik im deutsch-polnischen Alltag." Neben der Diskussion um die bisherige und geplante Geschichtspolitik der deutschen und polnischen Regierungen, thematisierten die Teilnehmer_innen - deutsche und polnische Expert_innen vor allemjüngerer Generation - die unterschiedliche Vermittlung und Wahrnehmung von Geschichte in beiden Ländern.
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Jacek-Kuroń-Festival

Kuron Fesiwal

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Zeitschrift „Krytyka Polityczna“ organisieren erneut gemeinsam das Kuroń-Festival. Mit dieser Initiative möchten die Organisatoren nicht nur an die Person von Jacek Kuroń erinnern, sondern auch im Hinblick auf seine Arbeit und sein Engagement aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen diskutieren.  An der Debattenreihe nimmt eine Gruppe ausgewiesener Experten aus Polen und dem Ausland teil. Ganz besonders möchten wir Sie zu der folgenden Debatten einladen:

14. Juni, 19:00 Uhr
Wozu dient die Macht? Staat, Politik und soziale Fragen im 21. Jh.

Prof. Claus Offe (Prof. em. der Hertie School of Governance, Berlin),
Prof. Jadwiga Staniszkis (Soziologin)
Moderation: Sławomir Sierakowski (Krytyka Polityczna)

Die Debatte findet im Redaktionssitz der Zeitschrift „Krytyka Polityczna” statt, ul. Foksal 16, 2. Stock. Das Gespräch wird simultan übersetzt (Deutsch-Polnisch).

Europa in der Krise/Welches Europa nach der Krise?

PPZ

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stiftung Global.Lab laden Sie sehr herzlich zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Progressive Außenpolitik“ ein.

Das Seminar „Europa in der Krise/Welches Europa nach der Krise?“ findet am 8. Juni 2016 um 18 Uhr im Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung (ul. Podwale 11, Warschau) statt.

Über die Zukunft Europas und die Rolle Polens in der EU werden Piotr Buras, Direktor des Büros des European Council on Foreign Relations in Warschau, Agnieszka Lichnerowicz, TOK FM und Przemysław Wielgosz, Chefredakteur der polnischen Ausgabe von Le Monde Diplomatique, diskutieren.

#EuropeCalling – Europaweite Veranstaltungsreihe der FES

Europe Calling

Folgt man den Medien, dann scheinen nur dunkle Wolken über der Europäischen Union zu hängen – von Sorgen und Krisen wird breit berichtet, der Blick auf Chancen findet sich nur selten.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte mit #EuropeCalling diese Sicht erweitern. Es ist Zeit, darauf hinzuweisen, dass die großen Herausforderungen der Gegenwart auch die europäische Ebene benötigen, um zukunftsorientierte Lösungen vorzulegen. Deshalb werden die großen Politikfelder der Europapolitik in verschiedenen Städten Europas öffentlich diskutiert. Der "Europatag in Berlin" am 20. Juni soll Synthese und Abschluss von #EuropeCalling bilden. Wir wollen mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, mit EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici und vielen anderen prominenten Politiker_innen debattieren. Wir wollen gut informiert und optimistisch in die Zukunft schauen.
Die zentrale Seite von #EuropeCalling im Netz ist: www.fes.de/de/europecalling/
Sie können an den entsprechenden Tagen die Live-Streams und Live-Blogs verfolgen auf: www.fes.de/de/europecalling/europecalling-live/
Fragen, die unter den jeweiligen Hashtags der Veranstaltungen getwittert werden, sollen in die Debatten einfließen. So wird Martin Schulz in seinem Auftritt am 20. Juni auf die gesammelten Fragen eingehen.

Social Democracy in East-Central Europe and the future of the European Union

13 04 2016

On April 13th, 2016, in Wrocław, the FES Warsaw and Ferdinand Lassalle Centre for Social Thought organized discussions on the place of social democracy in the region in the future of the EU. The closed meeting of social democratic academics and activists from Poland, Czech Republic, Slovakia, Hungary and Germany was followed by an open panel debate with the participation of a representative of each country, and the former Polish senator and MEP, Józef Pinior (you can watch it here). The occasion of the meeting was the anniversary of the birth of Ferdinand Lassalle, one of the founders of German social democracy, who was born and buried in Wrocław.
link summary of the discussions
The public debate that took place in the evening of April 13th is available to watch here:
link recording of the discussion

Warszawa/Berlin. Städte-(in)-Beziehung

07 05 2016

Eine Herausforderung für moderne europäische Metropolen wie Berlin oder Warschau, ist eine sachkundige Verknüpfung der Mitgestaltung der Stadt durch ihre Bürger_innen mit den Entscheidungen ihrer demokratisch gewählten Organe. Darüber waren sich Hanna Gronkiewicz-Waltz, Stadtpräsidentin von Warschau, und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, während der Debatte „Warszawa/Berlin. Städte-(in)-Beziehung“ einig. Die Debatte war die Auftaktveranstaltung zum 25. Jahrestages der Städtepartnerschaft Warschau-Berlin. Sie wurde von der Stadt Warschau, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert und von Prof. Radosław Markowski von der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN) moderiert.
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Deutsch-Polnisches Sicherheitstandem

18 04 2016

Am 18. April 2016 fand in Warschau das „Deutsch-Polnisches Sicherheitstandem“ statt.  Bereits zum fünften Mal brachte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau gemeinsam mit der Amicus-Europae-Stiftung von Aleksander Kwaśniewski polnische und deutsche Entscheidungsträger_innen und Expert_innen im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik zusammen.

Ziel des Netzwerks ist es, im gemeinsamen deutsch-polnischen Kreis verschiedene Aspekte der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu diskutieren und gemeinsam Lösungen für aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen zu finden. Dieses Mal wurde über den immer mehr in Vergessenheit geratenen, obwohl noch immer aktuellen militärischen Konflikt in der Ukraine, den im Juli in Warschau stattfindenden NATO-Gipfel und die mit ihm verbundenen Hoffnungen und Perspektiven sowie über die Energiesicherheit und Energiepolitik der EU diskutiert.

Unter den Teilnehmenden befanden sich u.a. Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, Niels Annen, MdB und außenpolitischer Sprecher der SPD, ehemaliger Ministerpräsident und Außenminister Polens Włodzimierz Cimoszewicz, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Europäischen Parlaments Marek Siwiec, ehemaliger stellvertretender Außenminister Polens und ehemaliger Hauptberater bei dem Europäischen Auswärtigen Dienst Marek Grela, sowie zahlreiche andere Expert_innen aus den beiden Ländern.

Die Bedeutung von überbetrieblichen und Bran-chentarifverträgen in Deutschland und Polen

20-22 04 2016Am 20.-22. April 2016 fand in Magdeburg ein deutsch-polnisches Treffen zum Thema überbetriebliche Tarifverträge statt. Die Veranstaltung wurde vom Sekretariat der Chemieindustrie der NSZZ „Solidarność“, der QFC GmbH und der Faveo-Stiftung für berufliche und interkulturelle Bildung durchgeführt und von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstützt. Sowohl von polnischer als auch von deutscher Seite waren Vertreter_innen der Chemiegewerkschaften, der Arbeitgeber und Ministerien angereist.
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25 Jahre gute Nachbarschaft

Vor 25 Jahren unterschrieben Polen und Deutschland den Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. Das folgende Video https://youtu.be/el--Dfq0a-E des Generalkonsulats Krakau anlässlich des diesjährigen Jubiläums zeigt Stationen auf dem Weg zum Vertragsabschluss und erklärt, was dieser Schritt für beide Länder bedeutet. Gemeinsame Studiengänge, akademische Austauschprogramme und Schüleraustausch sind nur einige Beispiele für Projekte, die Polen und Deutschland seitdem enger verbinden. Verschiedene Organisationen der Zusammenarbeit nahmen nach 1991 ihre Arbeit auf und tragen bis heute dazu bei, dass unsere beiden Nachbarländer immer mehr zusammenwachsen.  

Brauchen wir Großbritannien in der EU?

11 04 2016

Das Referendum in Großbritannien am 23. Juni 2016 sorgt seit mehreren Monaten in der europäischen Politik für sehr viel Gesprächsstoff. In Polen sind die Argumente der Befürworter und Gegner eines Brexits, vor allem aber die Gründe und damit verbundenen Kosten, noch immer nicht weit verbreitet. Die Debatte „Brauchen wir Großbritannien in der EU? Brexit aus der Perspektive Polens, Deutschlands und Großbritanniens“ wurde am 11. April 2016 im Rahmen des Zyklus „Fragen zu Europa“ vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Ziel organisiert diese Lücke zu füllen.
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20th Century Jewish history and Digital Story Telling – Connecting 21st century Polish students to 20th century history

08-10 04 2016

Am 8. – 10. April 2016 fand in Krakau ein von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstütztes Seminar von CENTROPA über moderne Lehrmethoden zum Thema Geschichte der Juden in Polen und der Ukraine satt, an dem rund 50 Lehrer_innen aus Polen, der Ukraine und Deutschland teilnahmen.
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Progressive Außenpolitik

30 03 2016

Am 30. März begrüßten die Stiftung Global.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau zahlreiche Gäste zur ersten Konferenz ihrer Seminarreihe "Progressive Außenpolitik". Der ehemalige Europaabgeordnete und Senator Józef Pinior, Andrzej Szejna (ebenfalls vormaliger Europaabgeordneter, Bündnis der Demokratischen Linken SLD), Małgorzata Tracz ("Grüne" Partei) und Adrian Zandberg (Partei "Razem") bestritten die Diskussion. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, welche Werte und Interessen Grundlage für diese Politik sein sollten und wie eine progressive Außenpolitik heute gestaltet werden kann.
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Zukunftsforum FZZ

Zukunftsforum FZZWie sieht die Zukunft der Gewerkschaften aus und wie können junge Menschen Gewerkschaftspolitik gestalten? Vom 21.-23. März trafen sich über 100 führende Gewerkschafter_innen des Gewerkschaftsverbandes Forum der Gewerkschaften FZZ, um ein neues Angebot für junge Menschen in den Gewerkschaften auszuarbeiten. Das von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstützte Zukunftsforum in Rowy bot Raum für intensive Beratungen und anschließende Diskussionspanels. Moderiert von Michał Syska, dem Direktor des Ferdinand-Lassalle-Zentrums für Soziales Denken (OMS Lassalle) und der Soziologin Julia Kubisa, diskutierten u.a. Dorota Gardias, Vorsitzende des FZZ, Wioletta Janoszka, Vorsitzende der Jugendkommission des FZZ sowie Łukasz Bukowski, stellvertretender Vorsitzender der Jugendkommission des FZZ.
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Soziale Demokratie und Gewerkschaften

15 03 2016

Am 15.03.2016 fand in Warschau die erste Veranstaltung der Reihe „Soziale Demokratie und Gewerkschaften“ des Ignacy-Daszyński-Zentrums und der FES statt.

Thema war die Zukunft der polnischen Schulpolitik. Eingeladen waren Vertreter_innen aus Politik, Wissenschaft und der Lehrergewerkschaft ZNP. Gemeinsam mit den Referent_innen Małgorzata Niewiadomska-Cudak (Stadträtin Łodź), Dorota Obidniak (ZNP), Przemyslaw Sadura (Universität Warschau) und Artur Ostrowski (SLD & ZNP) wurden die neuen Schulreformen aufgearbeitet und kontrovers diskutiert. Darüber hinaus wurde das Verhältnis zwischen der Lehrergewerkschaft und der politischen Linken einer kritischen Prüfung unterzogen.

The Future of the Welfare State – Perspectives from the Baltic Sea Region

10-11 03 2016

Zusammen mit dem International Centre for Research and Analysis (ICRA) organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) vom 10. bis 11. März 2016 in Warschau einen Expertenworkshop „The Future of the Welfare State – Perspectives from the Baltic Sea Region”. Am zweiten Treffen dieser Reihe nahmen Vertreter_innen wissenschaftlicher Institute aus Dänemark, Norwegen, Finnland, Litauen, Deutschland und Polen teil. Im Vordergrund stand diesmal das Thema der Arbeit.
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Brain Drain - Brain Gain - Brain Exchange
Qualifizierte Migrant_innen in Deutschland und Polen

03_03_2016

Am 03.03.2016 fand in Warschau eine Konferenz zum Thema qualifizierter Migrant_innen statt. Dazu wurden in gemeinsamer Organisation des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP), der Deutschen Botschaft in Polen sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) deutsche und polnische Expertinnen und Experten nach Warschau eingeladen, die die Thematik aus verschiedenen Perspektiven betrachteten. Bereits die einleitenden Reden von Thorben Albrecht, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Stanisław Szwed, Staatssekretär im polnischen Ministerium für Familie, Arbeit und Sozialpolitik, verdeutlichten die Bedeutsamkeit der gezielten Auseinandersetzung mit qualifizierter Zuwanderung sowohl aus polnischer als auch aus deutscher Sicht.
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For a European Progressive Eastern Policy

For a European Progressive Eastern Policy

With this publication, three social democratic institutions — the Dutch Foundation Max van der Stoel (FMS), the Polish Amicus Europae Foundation of Aleksander Kwaśniewski , and the German Friedrich-Ebert-Stiftung — have tried to get closer to formulating progressive positions on policy towards Eastern Europe.
link Publikation

Freedom, Equality, Sisterhood?

12 02 2016

What is neoliberalism and why is it relevant to look at it from a feminist perspective? What can feminists contribute to the critical discussion about neoliberalism and its alternatives? On February 12 we discussed feminist attitudes towards neoliberalism with prominent social scientists from Hungary, Czech Republic and Poland.
link recording of the discussion (1)
link recording of the discussion (2)

Dass Auschwitz nie wieder sei! - Lehren über den Holocaust

26 01 2016

Aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 trafen sich in Krakau  die Bildungsgewerkschaften aus Polen (ZNP und NSZZ "Solidarność"), Israel (Histadrut Hamorim undA.S.S.T.I.), Deutschland (GEW und VBE), Österreich (GÖD), Lettland (LIZDA) und Großbritannien (NASUWT) um darüber zu sprechen, wie heute über den Holocaust in ihren Ländern unterrichtet wird. Das Seminar organisierten die Gewerkschaften gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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Dorota Gardias-Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes FZZ
zu Besuch

13 01 2016

Dorota Gardias, die neue Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes FZZ, besuchte am 13. Januar das Büro der FES in Warschau. Sie ist Nachfolgerin von Tadeusz Chwałka, der im November vergangenen Jahres auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist.

Beide Seiten waren sich einig, die langjährige freundschaftliche Zusammenarbeit fortzusetzen. Bei dem Gespräch wurden vor allem Fragen der zeitgemäßen Performanz und Verjüngung der Gewerkschaften und der europäischen Gewerkschaftskooperation angesprochen.
Beide Seiten hoben ganz besonders die gute Zusammenarbeit zwischen den polnischen und deutschen Gewerkschaften hervor, an der die FES als Mandatsträgerin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und seiner Mitgliedsgewerkschaften seit vielen Jahren aktiv beteiligt ist.

45 Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts

Die Videoaufnahme der von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN organisierten Podiumsdiskussion am 30. November 2015 ist jetzt online. Über die Bedeutung der Geste von Willy Brandt diskutierten: Gunter Hofmann, Adam Michnik und Adam Krzemiński.

Jubiläumspublikation der FES – jetzt Online!

25 Jahre FES Warschau

Am 1. Juni 2015 feierte das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung seinen 25. Geburtstag. Wir hatten eine rauschende Feier an diesem Tag - gemeinsam mit unseren Partnern und Freunden. Ehrengäste der Konferenz „Erinnerung, Zusammenarbeit, Zukunft. Polen und Deutschland für Europa“ waren Matthias Platzeck, ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und der ehemalige Präsident Polens Aleksander Kwaśniewski. Während der Debatte sprachen die Referent_innen über die Krise der parlamentarischen Demokratie und über die Entfremdung von Parteien und Wähler_innen in Polen und Deutschland. Anlässlich des Jubiläums haben wir eine Publikation „Friedrich-Ebert-Stiftung im Kaleidoskop der Geschichte. 25 Jahre Büro Warschau“ vorbereitet. Wir freuen uns Sie darüber informieren zu können, dass diese Publikation ab heute auch in elektronischer Form unter link www.fes25.eu zugänglich ist. Die Publikation wurde um einen Teil bezüglich der Konferenz ergänzt. Wir laden Sie herzlich zur Lektüre ein!!!

Heute vor 45 Jahren

07 12 2015

Der Ratsvorsitzende und der Direktor des Museums POLIN, Marian Turski und Dariusz Stola, der deutsche Botschafter Rolf Nikel und Roland Feicht vom FES-Büro in Warschau ehrten am 7. Dezember Willy Brandt an der dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger gewidmeten Gedenktafel. Anwesend war auch der polnische Außenminister a. D. Prof. Adam Daniel Rotfeld. Genau vor 45 Jahren kniete Willy Brandt vor dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos nieder. Er bat mit seinem Kniefall in stiller Geste um Vergebung für die deutschen Verbrechen, an den Juden durch den Holocaust und das brutale Vorgehen gegenüber den Polen. Am selben Tag unterzeichneten er und der polnische Premierminister Józef Cyrankiewicz den Warschauer Vertrag, der die Westgrenze Polens, die Oder-Neiße-Grenze, anerkannte. Erst diese offizielle Klärung der Grenzfrage und die Anerkennung der historischen Verantwortung für die Verbrechen des deutschen Nazi-Regimes seitens der Bundesrepublik Deutschland öffneten den langen Weg der Aussöhnung zwischen beiden Ländern.

Brain Drain – Brain Gain: European Labour Markets in Times of Crisis

Brain Drain-Brain Gain

In der jüngsten FES-Publikation „Brain Drain – Brain Gain: European Labour Markets in Times of Crisis” analysiert Paweł Kaczmarczyk vom Zentrum für Migrationsforschung der Universität Warschau die Rolle der Arbeitsmigration in Polen.
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Eine Geste ohne Worte. Willy Brandts Kniefall nach 45 Jahren

30 11 2015

Das Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden herzlich zur Diskussion „Eine Geste ohne Worte. Willy Brandts Kniefall nach 45 Jahren“ ein. Über die Bedeutung dieser Geste diskutieren: Adam Michnik, Chefredakteur der Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“, Dr. Gunter Hofmann, Redakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“, Adam Krzemiński, Redakteur des Wochenmagazins „Polityka”. Die Debatte findet am 30. November 2015 um 18:00 Uhr im Museum POLIN statt.
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DGB-Berlin Brandenburg zu Besuch

18 11 2015

V.l.: Frank Techen, Doro Zinke und das FES-Team für Gewerkschaftsarbeit

Am 18. November erhielt das FES-Büro in Warschau hohen Besuch vom Bezirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschafsbundes (DGB).  Doro Zinke, die Bezirksvorsitzende und Frank Techen, DGB-Geschäftsführer der Region Ostbrandenburg trafen sich mit dem FES-Team zu einem Erfahrungsaustausch über die deutsch-polnische Gewerkschaftskooperation und die Unterstützungsarbeit der FES.  Beide Seiten waren sich darin einig, die Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den polnischen Gewerkschaften besonders im interregionalen Bereich weiter zu entwickeln. Hier fördert die FES derzeit drei Arbeitslinien: Erstens Seminare und Konferenzen des Interregionalen Gewerkschaftsrates Viadrina des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg und des Gewerkschaftsbundes Solidarność in den Regionen Gorzów Wielkopolski und Jelenia Góra , zweitens das gemeinsame Projekt über gute Arbeit in Unternehmen des DGB der Region Mark Brandenburg und des Gewerkschaftsbundes Solidarność in der Woiwodschaft Oppeln sowie drittens den deutsch-polnischen industriepolitischen Dialog des IG Metall-Bezirks Berlin, Brandenburg, Sachsen mit den Metallgewerkschaften von Solidarność und des Gewerkschaftsbundes OPZZ.

Migrationsland Europa! Herausforderungen für Polen und Deutschland

12 10 2015

Sind Deutschland und Polen auf die Aufnahme der großen Flüchtlingswelle vorbereitet? Was kann Polen aus den Deutschen Erfahrungen lernen? Welche sind die dringendsten Herausforderungen, wenn es um die Einleitung des Integrationsprozesses der Flüchtlinge in unseren Ländern geht? Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer_innen der Paneldiskussion „Migrationsland Europa! Herausforderungen für Polen und Deutschland“, die am 12. Oktober in Katowice stattgefunden hat.

Es diskutierten Rafał Rogala, Chef des Amtes für Ausländerangelegenheiten, Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Romuald Jończy, Wirtschaftsuniversität Breslau, Vorsitzender des Programmrates des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Dr. hab. Anna Warakomska, Institut der Germanistik der Universität Warschau und Jochen Empen, Projektkoordinator im Projekt „Faire Mobilität“ des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Die vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierte Veranstaltung wurde von Marek Durmała moderiert.

Mit der Geduld am Ende? Die Beziehungen der EU zu Georgien, Moldau und der Ukraine

13 10 2015

Am 13. Oktober 2015 luden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stefan-Batory-Stiftung zu einer öffentlichen Diskussion zum Thema "Running out of Patience? The Relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine" ein. Bei der Veranstaltung stand die Frage im Vordergrund, ob die Geduld der am Assoziierungsprozess beteiligten Akteure aufgrund der letzten Ereignisse langsam schwindet.
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Willkommen in Europa?
Flüchtlinge in Deutschland und Polen

Am 13. Oktober 2015 fand in der Warschauer Nationalgalerie „Zachęta“ eine vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft organisierte Paneldiskussion zu der hochaktuellen Debatte über die Flüchtlingskrise statt.

13_10_2015

Zum Thema „Willkommen in Europa? - Flüchtlinge in Deutschland und Polen“ diskutierten Aydan Özoğuz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Adam Bodnar, Ombudsmann der Republik Polen, Aleksandra Chrzanowska, Association for Legal Intervention und Rafał Baczyński-Sielaczek, Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP). Grzegorz Chlasta von Radio dla Ciebie, das gemeinsam mit der Nationalgalerie die Veranstaltung ebenfalls unterstützte, moderierte die Diskussion.

13_10_2015

Die erfreulich hohe Anzahl an Teilnehmenden, von ca. 140 Personen aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Corps, hat erneut den hohen politischen Stellenwert des strittigen Themas in Polen und Deutschland deutlich gemacht, aber auch gezeigt, wie offen beide Seiten darüber sprechen können. Dabei wurde das Interesse daran deutlich, von dem in der Migrationsfrage erfahrenen deutschen Nachbarn zu lernen.
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Running Out of Patience? The relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine

13_10_2015

The Stefan Batory Foundation and the Friedrich-Ebert-Stiftung would like to invite you to a public discussion which will take place on Tuesday, 13 October  2015 from 5pm – 7pm in the office of the Batory Foundation at Sapieżyńska 10a in Warsaw, conference room (ground floor).

The debate will be held in Polish and English. The organisers will provide interpretation.

We would kindly like to ask you to confirm your participation until 12 October 2015:
Krzysztof Mrozek, kmrozek@batory.org.pl, +48 22 53 60 208.
link Einladung

Forum der progressiven Bürgermeister_innen

29_09_2015

Am 29. September trafen sich in Ostrów Wielkopolski zum zweiten Mal progressive Stadtpräsident_innen und Bürgermeister_innen aus Städten mittlerer Größe. Das erste Treffen fand auf Initiative des Stadtpräsidenten von Słupsk, Robert Biedroń, und der Friedrich-Ebert-Stiftung im März diesen Jahres statt. Das zweite Treffen richtete die Stadtpräsidentin von Ostrów Wielkopolski, Beata Klimek, aus. Außer den oben Erwähnten nahmen teil: Jolanta Fierek, Bürgermeisterin von Czersk, Mateusz Klinowski, Bürgermeister von Wadowice (erstmalig), Marek Materek, Bürgermeister von Starachowice, Beata Moskal-Słaniewska, Stadtpräsidentin von Świdnica, Grzegorz Sapiński, Stadtpräsident von Kalisz, Monika Trzcińska, Bürgermeisterin von Braniewo. Neben den im November erstmals gewählten Stadthalter_innen, kam auch die stellvertretende Stadtpräsidentin von Legnica, Dorota Purgal, nach Ostrów, dessen Stadthalter seit 2002 im Amt ist.  

Im Kulturzentrum von Ostrów berichteten die Anwesenden vor zahlreich erschienenem Publikum über das erste Jahr ihrer Kadenz und tauschten sich über ihre Erfolge und Herausforderungen aus. Wir hatten u.a. die Gelegenheit, die Ansätze des innovativen Wohnungsprogramms kennen zu lernen und mehr über die neuartigen Lösungen im Energiesektor zu erfahren. Die Stadthalter_innen unterzeichneten eine Erklärung zur Zusammenarbeit und erklärten sich bereit, weitere Treffen dieser Art zu organisieren, um ihre Aktivitäten zur sozialen Gerechtigkeit, nachhaltigen Entwicklung sowie einer transparenten und bürgernahen Stadtverwaltung in ihren Städten zu stärken.

Fot. Pressebüro des Stadtamtes von Ostrów Wielkopolski  

Präsentation des Berichtes „More Union in European Defence“

24_09_2015

Javier Solana, ehem. NATO-Generalsekretär und ehem. Hoher Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Steven Blockmans (CEPS) und Uwe Optenhögel (FES Brüssel) stellten am 24.09. in der Zachęta Staatsgalerie ihren Bericht „More Union in European Defence“ vor. Eine kommentierende Rede zu dem Bericht hielt der Staatspräsident a.D. Aleksander Kwaśniewski. Die Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit für die anwesenden Expert_innen, Diplomat_innen und Journalist_innen zur gemeinsamen Diskussion über die Verteidigungspolitik der EU auf Grundlage der „permanent structured cooperation“ (PESCO) des Vertrages von Lissabon.

Besuch von Staatsminister Michael Roth in Warschau

17_09_2015

Während eines Arbeitsbesuchs in Warschau traf der deutsche Europa-Staatsminister Michael Roth auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 17. September Vertreter_innen der polnischen Vereinigten Linken, darunter die Mit-Vorsitzende von Twój Ruch, Barbara Nowacka, den SLD-Generalsekretär Krysztof Gawkowski und den internationalen Sekretär des SLD, Konrad Gołota. Themen waren die Flüchtlingskrise und die Perspektiven der Vereinigten Linken. In der Flüchtlingsfrage warb Michael Roth für mehr europäischen Teamgeist und weniger nationale Egoismen.

Deutsch-Polnische Beziehungen – von Versöhnung bis zur gemeinsamen Gestaltung Europas

VD-Reise

Deutsch-Polnische Beziehungen – von Versöhnung bis zur gemeinsamen Gestaltung Europas: Das war das leitende Thema eines einwöchigen Dialogprogramms in Polen einer Gruppe von 14 Vertrauensdozent_innen der FES Anfang September. Das vom FES-Büro im Warschau organisierte Programm umfasste Informations- und Dialogtreffen in Breslau, im Museum Auschwitz-Birkenau, in Krakau, Warschau und in Danzig. Die Gruppe der Vertrauensdozent_innen gehört zu den 470 Hochschulprofessor_innen, die die FES bei der Auswahl und Förderung ihrer Hochschulstipendiat_innen ehrenamtlich unterstützen.link mehr Informationen

Die deutsche und polnische Sozialdemokratie - Erbe und Auftrag im Wandel der Zeiten

151 FL

Zum 151. Todestag von Ferdinand Lassalle laden die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und das Ferdinand-Lassalle-Zentrum für Soziales Denken (OMS Lassalle) herzlich ein zur Konferenz „Die deutsche und polnische Sozialdemokratie - Erbe und Auftrag im Wandel der Zeiten“. Einführungsreferate zu der Diskussion werden gehalten von:

Dr. Heinrich Potthoff
Historiker. Autor u.a. von „Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands 1848 – 2005“, von 1989 – 2003 Stellvertretender Vorsitzender der Historischen Kommission der SPD
und
Kamil Piskała
Historiker, Autor der Biographie von Mieczysław Niedziałkowski, Redakteur des Bandes „Revolution 1905. Ein Handbuch der Krytyka Polityczna“.
Die Konferenz findet am Montag, den 31. August um 18:00 Uhr im Konferenzsaal des Hotel Wrocław in der ulica Powstańców Śląskich 7 in Wrocław statt.

Nach der Konferenz laden wir zu einem Treffen der Freunde des OMS Lassalle aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Zentrums ein.
Wir bitten um Bestätigung der Teilnahme bis zum 30. August unter folgender E-Mail-Adresse: biuro@lassalle.org.pl

Centropa Summer Academy 2015

06_13_07_2015

Vom 6.-13. Juli 2015 bereisten 85 Lehrer_innen und Pädagogen_innen aus den USA, Israel und Europa im Rahmen der 9. alljährlichen Centropa Sommerakademie Polen, um sich für ihren Geschichts- und Literaturunterricht in ihren Klassen zu inspirieren, auszutauschen und Neues zu erfahren.
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Polnische und deutsche Ideen für eine progressive Wirtschaft

07_07_2015

Am 7. Juli 2015 organisierte die Stiftung Ignacy-Daszyński-Zentrum, der Kongress der Polnischen Linken sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung Polen die Konferenz "Polnische und deutsche Ideen für eine progressive Wirtschaft". Polnische und deutsche Wirtschaftsex-perten_innen tauschten sich zu den anstehenden Herausforderungen an die Wirtschaften beider Länder aus.
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Polen und TTIP-Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt

11_06_2015

Am 11. Juni 2015 fand im Gebäude des polnischen Sejms die Veranstaltung "Polen und TTIP - Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt" statt. Zu diesem Thema diskutierten hochkarätige deutsche und polnische Experten_innen aus Wissenschaft und Politik miteinander. Die Konferenz initiiert hatten die Stiftung Ignacy-Daszyński-Zentrum und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau.
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Jacek-Kuroń-Festival – Debatte „Prekariate aller Länder”

02_06_2015

Mit der weltweiten Verbreitung des Neoliberalismus beobachten wir, wie die Beschäftigungssicherheit geschwächt wird. Sind die „Prekarier“ eine neue gesellschaftliche Klasse? Nimmt die Politik ihre Probleme wahr? Über die Situation der Menschen, die keine Vollzeitbeschäftigung haben und für einen sehr niedrigen Lohn arbeiten, sowie wie über mögliche Lösungsvorschläge dieses Problems diskutierten im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals die Professoren Guy Standing und Klaus Dörre.
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Jacek-Kuroń-Festival - Debatte „Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch”

25_05_2015

Am 25. Mai fand in Warschau im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals im Sitz der „Krytyka Polityczna“ die Debatte „Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch“ statt. Über Perspektiven und Strategien zum progressiven Vorgehen von sozialen und politischen Organisationen diskutierten: Prof. Thomas Meyer, Robert Biedroń, Barbara Nowacka und Joanna Wowrzeczka.
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Kapitalismus vs. Demokratie?

Warszawa, Konferenz „Kapitalismus vs. Demokratie? 02.07.2015

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Die Friedrich-Ebert-Stiftung, das Ferdinand-Lasalle-Zentrum für Soziales Denken und die Wochenzeitung „Polityka“ laden Sie herzlich zur Teilnahme an der Konferenz „Kapitalismus vs. Demokratie?“ ein, die am Donnerstag, den 2. Juli 2015 um 18:00 Uhr im Konferenzsaal der Redaktion der „Polityka“, ul. Słupecka 6, Eingang B stattfinden wird.
Vortrag von:
Prof. Wolfgang Merkel, Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Diskutantin:
Prof. Elżbieta Mączyńska, Warsaw School of Economics, Vorsitzende der Polnischen Wirtschaftsgesellschaft
Moderation:
Jacek Żakowski, „Polityka”

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 1. Juli unter folgender E-Mail-Adresse: biuro@lassalle.org.pl
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The Future of the ENP – some remarks and recommendations

The Future of the ENP

Am 25. Juni 2015 organisierten die Stefan-Batory-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Polen die Veranstaltung „The Future of the ENP – some remarks and recommendations“. Bastian Sendhardt, FES Polen, und Grzegorz Gromadzki, Stefan-Batory-Stiftung, stellten dazu Vorschläge für die weitere Entwicklung der Östlichen Partnerschaft der EU vor, die unter dem folgendem link Link zu finden sind.

Polen und TTIP - Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stiftung Ignacy-Daszyński-Zentrum laden herzlich zur Konferenz „Polen und TTIP – Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt” ein, die am 11. Juni (Donnerstag) um 11:30Uhr in Raum Nr. 118 im Gebäude des Sejm RP stattfinden wird. Über die wirtschaftlichen Folgen von TTIP sowie über die Folgen für Bürger_innen- und Freiheitsrechte werden diskutieren:

Prof. Herta Däubler-Gmelin – ehemalige Justizministerin der Bundesrepublik Deutschland
Prof. Leokadia Oręziak – Wirtschaftswissenschaftlerin, Warschauer Handelshochschule
Dr Wojciech Szewko – ehemaliger stellvertretender Minister für Wissenschaft, Wirtschaftsexperte
Marcin Wojtalik – Institut für Globale Verantwortung

Die Diskussion wird moderiert vom Rafał Woś (Journalist der polnischen Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna).

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme an der Konferenz telefonisch unter (0048) 22 694 22 26, oder per E-Mail an
kp-sld@kluby.sejm.pl
bis spätestens 10. Juni 15.00 Uhr zu bestätigen. Die Konferenz wird simultan gedolmetscht.
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Die FES in Warschau feiert ihr 25. Jubiläum!

25 lat FESDie FES in Warschau feiert ihr 25. Jubiläum! Wir laden Sie sehr herzlich ein, zusammen mit uns am Montag, 1. Juni 2015 ab 16.00 Uhr unter dem Leitmotiv „Erinnerung, Zusammenarbeit, Zukunft - Polen und Deutschland für Europa“ in Warschau, ul. Miodowa 14 (Jan Kilinski-Konferenzsaal des Polnischen Handwerkervereins) zu feiern. Ansprachen halten Aleksander Kwaśniewski, Präsident der Republik Polen a.D., und Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg a.D. und Rolf Nikel, deutscher Botschafter in Warschau.  Über das Thema „Krise der parlamentarischen Demokratie? Über  die Entfremdung von Parteien und Wähler_innen in Polen und Deutschland“ diskutieren Klara Geywitz, Mitglied des Landtages Brandenburg, Leszek Miller, Vorsitzender des SLD, Dietmar Nietan, MdB, Katarzyna Piotrowska, Generalsekretärin des Forums „Gleiche Chancen und Rechte für Frauen“ in der SLD und Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina a.D. Adam Krzemiński, Redakteur der Wochenzeitschrift „Polityka“, moderiert die Debatte. 

Nach der Diskussion laden wir zu einem Sommerfest im Hof des FES-Büros ul. Podwale 11 ein.
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Progressives Netzwerk Deutschland – Polen

Progressive Netzwerk

Vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2015 fand in Warschau der Workshop „Progressives Netz-werk Deutschland – Polen“ statt. Das „Progressive Netzwerk“ wurde im Jahre 2011 von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau ins Leben gerufen und bringt seitdem regelmä-ßig deutsche und polnische Nachwuchskräfte u.a. aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Journalismus und Wissenschaft mit dem Ziel zusammen, gemeinsam deutsch-polnische progressive Ideen für Europa zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen dieses Mal die The-men „Die Zukunft der Demokratie“ und „Wirtschaft und Soziales“.
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Jacek-Kuroń-Festival

Kuroń Festiwal

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Zeitschrift „Krytyka Polityczna“ organisieren erneut  gemeinsam das Jacek-Kuroń-Festival. Wir möchten Sie hierzu gern vor allem zu folgenden Debatten einladen, die im Rahmen des Festivals stattfinden:
25. Mai 2015, 19:00 Uhr
Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch
Prof. Thomas Meyer, Friedrich-Ebert-Stiftung, Chefredakteur der Zeitschrift „Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte“
Robert Biedroń, Bürgermeister von Słupska
Barbara Nowacka, Politikerin und Mitglied er Partei Twój Ruch
Joanna Wowrzeczka, Krytyka Polityczna
Moderation: Agnieszka Wiśniewska, Krytyka Polityczna

sowie
2. Juni 2015, 19:00 Uhr
Prekariate aller Länder...
Prof. Guy Standing, School of Oriental and African Studies, University of London
Prof. Klaus Dörre, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Moderation: Dr. Dorota Szelewa, Fundacja ICRA

Die Debatten finden im Sitz der Zeitschrift „Krytika Polityczna” statt, ul. Foksal 16, 2. Stock. Die Treffen mit ausländischen Gästen werden simultan übersetzt.
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Turning point or inertia? Reforms in Georgia, Moldova and Ukraine

28_04_2015

The Stefan Batory Fundation and the Friedrich Ebert Foundation would like to invite you to our public discussion on the topic Turning point or inertia? Reforms in Georgia, Moldova and Ukraine. The discussion will take place on Tuesday, April 28th, 2015 from 5pm – 7pm in the office of the Batory Foundation at ulica Sapieżyńska 10a in Warsaw.
The discussion will be attended by Victor Chirila (Foreign Policy Association, Moldova), Vano Chkhikvadze (Open Society Georgia Foundation), Hennadij Maksak (PolissaFoundation for International and Regional Studies, Ukraine) as well as Kristi Raik (Finnish Institute of International Affairs).
The debate will be held in Polish and English. The organisers will provide interpretation.
We would kindly like to ask you to confirm your participation until April 27th, 2015:
Krzysztof Mrozek, kmrozek@batory.org.pl, +48 22 53 60 208.
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IGB-PERC und FES Youth Organizing Academy für junge Gewerkschafter_innen

27_29_04_2015

Warschau, 27.-29. April 2015. Ganze drei Tage lang trainierten 24 junge Gewerkschafter_innen aus dem Pan-European Regional Council (PERC) des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) auf dem in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) organisierten Workshop das gewerkschaftliche Organising. Es nahmen sowohl erfahrenere Aktivist_innen, als auch sehr junge, aber engagierte Gewerkschafter_innen aus Albanien, Aserbaidschan, Belarus, Bosnien, Bulgarien, Georgien, dem Kosovo, Litauen, Moldau, Montenegro, Polen, Russland und Ungarn teil.
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For a European Progressive Eastern Policy

24_04_2015

Die Stiftung „Amicus Europae” organisierte am 24.04. zusammen mit der FES den
Expertenworkshop „For a European Progressive Eastern Policy“.

Expert_innen aus Deutschland, Polen, Holland, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine diskutierten, wie die Ostpolitik von europäischen progressiven Kräften gestaltet werden kann. Unter den Teilnehmenden waren u.a. Aleksander Kwaśniewski, Präsident Polens a.D.,  Klara Geywitz, Mitglied des Landtages Brandenburg, Paulina Piechna-Więckiewicz, stellvertretende Vorsitzende des SLD, Iona Mircea Pascu, MdEP, Georgi Pirinski, MdEP, Marek Grela, Hauptberater bei dem Europäischen Auswärtigen Dienst a.D. und Botschafter Polens bei der EU a.D., Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen, sowie Karsten Voigt, ehemaliger MdB und Experte des DGAP.

Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?

23_04_2015

„Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?”,
die am 23. April um 17:30 Uhr in Warschau, ul. Podwale 11 stattfindet.

Die Veranstaltung beginnt mit der Vorstellung der Studie „Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?” von Dr Michael Dauderstädt, ehemaliger Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

An der Diskussion nehmen zudem teil:
Prof. Leokadia Oręziak, Warsaw School of Economics
Prof. Witold Orłowski, Mitglied des Wirtschaftsbeirates des polnischen Ministerpräsidenten
Michał Sutowski, Krytyka Polityczna

Die Veranstaltung wird simultan ins Polnische und Deutsche gedolmetscht.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 23. April 2015 unter: biuro@feswar.org.plbiuro@globallab.org.pl

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Delegationsreise des Österreichischen Gewerkschaftsbundes

ÖGB Delegation

Im Rahmen einer Delegationsreise des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) unter der Leitung seines Präsidenten Erich Foglar (3. v. r.) nach Danzig und Warschau auf Einladung der polnischen Gewerkschaftsdachverbände FZZ, OPZZ und NSZZ „Solidarnosc“ besuchten die Mitglieder der Delegation am 26. März auch die Warschauer Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Neben Erich Foglar nahmen die Vizepräsidentin des ÖGB, Renate Anderl (4. v. r.), und die Internationale Sekretärin des ÖGB, Agnieszka Bros (2. v. r.), am Treffen teil. Ebenfalls anwesend war der österreichische Gesandte-Botschaftsrat in Warschau, Christian Autengruber (1. v. r.).
Am folgenden Tag begleiteten Roland Feicht, Dominika Pyzowska und Jerzy Klepacki vom FES-Büro die österreichische Delegation zum Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos. Im Namen des ÖGB ehrte Erich Foglar mit einem Kranz die Opfer des Aufstandes der im Warschauer Ghetto gefangenen Juden gegen ihre Deportation in Vernichtungslager während der deutschen Besetzung Polens. Der anschließende Besuch des Denkmals für Willy Brandt gedachte der Bedeutung des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers für die Aussöhnung mit Polen.

Ausstellung „Leitbild Lassalle. Sozialdemokratie in Polen und Deutschland“

In der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Warschau (ul. Koszykowa 26/28) kann man die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Leitbild Lassalle. Sozialdemokratie in Polen und Deutschland“ besichtigen. Diese ist dem aus Breslau stammenden Gründer der deutschen sozialdemokratischen Bewegung Ferdinand Lassalle sowie der Geschichte und den Zusammenhängen der polnischen und deutschen Sozialdemokratie, ihren Gemeinsamkeiten aber auch Abgrenzungen und Unterschieden gewidmet.

Die Ausstellung wird bis Ende April 2015 in der Bibliothek gezeigt.

Diejenigen, die es nicht schaffen werden, die Ausstellung zu besichtigen, laden wir herzlich dazu ein, sich diese auf der Internetseite unter http://www.ferdinandlassalle.eu anzusehen.

Menschen mit Behinderung in Polen - Probleme der Pflege

24_03_2015

Am 24. März fand in Warschau das 17. Seminar der Reihe "Warschauer Debatten zur Sozialpolitik" statt, die die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gemeinsam mit der ICRA-Stiftung organisiert. Das erste Treffen des Jahres 2015 befasste sich mit dem Thema "Menschen mit Behinderung - Probleme der Pflege". Für den Experteninput sorgten Rafał Bakalarczyk (Institut für Sozialpolitik der Universität Warschau) und Dr. Paweł Kubicki (Warsaw School of Economics). Es moderierte Dr. Dorota Szelewa von der ICRA-Stiftung.
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link Videoaufzeichnung (polnisch)

Forum der progressiven Bürgermeister_innen

17 03 2015

Am 17. März 2015 fand in Słupsk (dt. Stolp) ein Treffen progressiver Stadtverwalter_innen statt, die ihr Amt seit den Kommunalwahlen im November 2014 bekleiden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung war Mitorganisator dieser Veranstaltung, in dessen Rahmen die Stadtpräsident_innen und Bürgermeister_innen eine Erklärung über die Zusammenarbeit für eine progressive Stadtpolitik unterzeichnet haben.
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Aufzeichnung der Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck und des ehemaligen Präsidenten von Polen Aleksander Kwaśniewski anlässlich des Festakts zum 90. Jahrestag der Gründung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

90. rocznica FES

Am 2. März 2015 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Festveranstaltung anlässlich des 90. Jahrestags ihrer Gründung nach Berlin ein.

 

Bundespräsident Joachim Gauck würdigte in seiner Festrede die weltweite Arbeit der politischen Stiftungen: „Ihr Einsatz für Menschen- und Bürgerrechte, für Demokratie ist und bleibt unverzichtbar. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Engagement. Und ich wünsche der Friedrich-Ebert-Stiftung von Herzen alles Gute zum Geburtstag.“

Lesen Sie hier die Rede von Bundespräsident Joachim Gauck im
linkWortlaut
(PDF).Die Aufzeichnung der Rede können Sie sich im Videoportal
link Youtube anschauen. Präsentationen sind auf Deutsch.

Aleksander Kwaśniewski, ehemaliger Staatspräsident Polens, unterstrich in seiner Festrede die Bedeutung der Stiftung im Transformationsprozess der mittel- und osteuropäischen Länder: „Unter anderem ist es Ihnen zu verdanken, dass Polen zum Zeitpunkt der großen europäischen Revolution 1989 auf eine gut vorbereitete junge Generation zurückgreifen konnte, die auf die Einleitung der Reformen des Systems gut vorbereitet war.“

Lesen Sie hier die Rede von Staatspräsident Aleksander Kwaśniewski im linkWortlaut (PDF).Die Aufzeichnung der Rede können Sie sich im Videoportal link Youtube anschauen. Polnisch Deutsch

90. Jahrestag der Friedrich-Ebert-Stiftung

90. rocznica FES

Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Friedrich-Ebert-Stiftung wird der ehemalige polnische Staatspräsident  Aleksander Kwasniewski  am 02. März 2015 eine Jubiläumsrede in Berlin halten.

Die Jubiläumsfeier wird vom FES-Vorsitzenden Kurt Beck eröffnet. Bundespräsident Joachim Gauck wird eine Ansprache zu Ehren der FES halten. Die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen, der Bundeswirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sowie Bundesaußenminister Frank-Walter-Steinmeier werden anschließend die Fragen der jungen Generation, vertreten durch unsere Stipendiat_innen, beantworten.

The Future of Eastern Policy

The EU and the East in 2030Am 26.02.2015 führte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit "Amicus Europae" einen Expertenworkshop zum Thema "The Future of Eastern Policy. Scenarios for the future of relations between the EU, the Russian Federation and the Eastern Partnership countries" durch. Ausgangspunkt war ein Projekt der FES, in welchem Szenarien entwickelt wurden, die eine Prognose der zukünftigen Beziehungen zwischen der EU, den Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland geben (siehe http://bit.ly/1zyBGn9). Im Kreis der Experten aus Polen, Deutschland, Frankreich und Russland wurden die Szenarien diskutiert. Des Weiteren wurden die Entwicklung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine und die Zukunft der osteuropäischen Länder thematisiert.

"Zuschauen ist keine Option" - Die Lehren aus dem Holocaust 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

28_01_2015Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 - seit 2005 auch Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust - organisierte die Bildungsinternationale mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Konferenz in Krakau. Zu den Teilnehmenden zählten Vertreter_innen der Bildungsgewerkschaften Histadrut Hamorim (Israel), NSZZ "Solidarność" und ZNP (Polen), GÖD (Österreich) sowie VEB und GEW (Deutschland), die bereits seit 2008 gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Seminare zum Thema "Holocaust in der Bildung" organisieren. Darüber hinaus nahmen an der diesjährigen Konferenz bildungsgewerkschaftlichte Delegationen aus aller Welt teil, darunter Gewerkschafter_innen aus den USA, Frankreich, Ungarn, Großbritannien, der Slowakei, Schweden, Griechenland und Zypern.
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Krakow, Conference "Unimaginable", 28.1.2015, Timothy Snyder on Auschwitz and the Holocaust

Täter und/oder Opfer? Gedenkkultur 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit laden zur Debatte "Täter und/oder Opfer? Gedenkkultur 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg" ein, die am 19. Januar (Montag) um 18:00 Uhr in Gleiwitz (Villa Caro, ul. Dolnych Wałów 8a) stattfindet.

An der Debatte nehmen teil: Markus Meckel, Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und DDR-Außenminister a.D., und Prof. Ryszard Kaczmarek, Professor der Schlesischen Universität und stellvertretender Leiter des Instituts für Regionalforschung in der Schlesischen Bibliothek.
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