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Hier finden Sie alle Informationen über die Friedrich-Ebert-Stiftung sowie aktuelle Veranstaltungshinweise und Publikation aus unserem Büro in Polen.
Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit über die
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Kontakt an uns wenden.


Das Verhältnis der Gewerkschaften zur PiS-Regierung in Polen - Eine „Zweckehe“ mit Fragezeichen
Die drei größten Gewerkschaftsdachverbände Polens – NSZZ »Solidarność«, OPZZ und Forum ZZ – nehmen gegenüber der Wirtschafts- und Sozialpolitik der neuen PiS-Regierung eine positive Haltung ein, da von dieser zum Teil langjährige Gewerkschaftsforderungen – wie die Senkung des Rentenalters oder die Anhebung des Mindestlohns – aufgegriffen werden. Weitere Einschätzungen entnehmen Sie der vorliegenden FES Perspektive von Krzysztof Getka
kontakt Publikation

„Zwischen Ideologie und Pragmatismus – Die Wirtschaftspolitik der polnischen PiS-Regierung“, FES Perspektive
Die Regierungspartei "Recht und Gerechtigkeit" (PiS) setzt derzeit eine ganze Reihe von zentralen wirtschafts- und sozialpolitischen Wahlkampfversprechen um, ohne dass die ökonomische Entwicklung darunter merklich gelitten hätte, wie Kritiker befürchteten. Weitere Einschätzungen entnehmen Sie der vorliegenden FES Perspektive.
kontakt Publikation

Die Berufsausbildung in Polen in der Perspektive des Wandels und der Anforderungen der Wirtschaft
Wie ist es aktuell um die Berufsausbildung in Polen bestellt? Wie wurde das System in den letzten Jahren reformiert und ist dieses der wirtschaftlichen Herausforderungen der Zukunft gewachsen? Diesen Fragen und mehr geht Magdalena Mazik-Gorzelańczyk in unserer neusten Publikation nach.
kontakt Publikation

„Goodby Europe? Die Außenpolitik der polnischen PiS-Regierung“, FES Internationale Politikanalyse
Welches sind die außenpolitischen Schwerpunkte der PiS-Regierung? Wie definiert diese das Verhältnis Polens zu Europa? Welchen Stellenwert räumt sie den deutsch-polnischen Beziehungen ein? Antworten darauf finden sie in der vorliegenden Analyse von Joanna Andrychowicz-Skrzeba und Roland Feicht.
kontakt Analyse

Die Stiftung Centrum CSR veröffentlicht den Bericht
link“Corporate Social
Responsiblity in the Polish Reality.
Theory and Practice”
. Der Autor der Studie Grzegorz Piskalski präsentiert die Ergebnisse einer Studie, bei der soziale Leistungen für Mitarbeiter von über 200 der wichtigsten polnischen Unternehmen untersucht wurden.
Die englischsprachige Übersetzung wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung unterstützt.

25 Lat
Am 1. Juni 2015 feierte das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung seinen 25. Geburtstag.Anlässlich des Jubiläums haben wir eine Publikation „Friedrich-Ebert-Stiftung im Kaleidoskop der Geschichte. 25 Jahre Büro Warschau“ vorbereitet. Wir freuen uns Sie darüber informieren zu können, dass diese Publikation ab heute auch in elektronischer Form unter www.fes25.eu zugänglich ist

F_Lassalle

Besuchen Sie linkunsere Internetseiten über Ferdinand Lassalle, Breslauer und Gründer der deutschen sozialdemokratischen Bewegung. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte dieser Bewegung und Zusammenhänge der polnischen und deutschen Sozialdemokratie, ihre Gemeinsamkeiten aber auch Abgrenzungen und Unterschiede.

Holocausteducation

Besuchen Sie unsere dreisprachige link Internetseite (Deutsch, Polnisch, Englisch) über die Konferenz anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945. Die Tagung veranstaltete die Bildungsinternationale unterstützt von Bildungsgewerkschaften aus aller Welt und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Hier finden Sie einen ausführlichen Konferenzbericht, Videos, Bilder und mehr.

Zuwanderer unerwünscht Die Flüchtlingsfrage spaltet die polnische Gesellschaft
Wie sieht die Migrations- und Flüchtlingspolitik in Polen aus? Wie ist die Einstellung der polnischen Gesellschaft und der Eliten zur Aufnahme von Flüchtlingen? Wird Polen mehr Flüchtlinge als die von der vorherigen Regierung zugesagten 7.000 Menschen aufnehmen? Vieles dazu erfahren Sie aus der Analyse von Justyna Seges Frelak, Expertin des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) in Warschau.
kontakt Analyse

Eastern Partnership Revisited
Das Video der Podiumsdiskussion "Running Out Of Patience - The relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine" vom 13. Oktober 2015 ist link online

Vorwahlanalyse
In der aktuellen FES Perspektive
link „Vor den Parlamentswahlen 2015. Polen stellt sich neu auf“ analysieren Joanna Andrychowicz-Skrzeba und Bastian Sendhardt die politische Lage in Polen wenige Tage vor den Parlamentswahlen am 25. Oktober 2015.

Publikation: Eastern Partnership Revisited
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stefan-Batory-Stiftung haben die Studie
linkEastern Partnership Revisited. Associated Countries in Focus“ veröffentlicht. Die Publikation analysiert den bisherigen Stand und die aktuellen Herausforderungen in den Beziehungen der EU zu denjenigen Staaten der Östlichen Partnerschaft, die 2014 ein Assoziierungsabkommen abgeschlossen haben: Georgien, Moldau und die Ukraine.


Niels Annen, MdB, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, bestätigt in der FES-Analyse „Russland” die politisch-diplomatischen und wirtschaftlichen Maßnahmen des Westens als richtige Reaktion auf die russische Aggression in der Ostukraine. Nichtdestotrotz braucht man Russland zum Bewältigen neuer Gefahren in der Welt. Ein erneuter Dialog, Vertrauen und Sicherheit sind erforderlich.
kontakt mehr dazu

Abstrafung des politischen Establishments - Zu den Präsidentschaftswahlen in Polen
Bericht von Roland Feicht und Barbara Szelewa, Juni 2015

Die Präsidentschaftswahlen im Mai in Polen zeigten, wie irrig die Annahme war, dass die polnische Politszene einbetoniert sei und es keinen Raum für neue Akteure gebe. Vor allem zeigten sie auch, wie groß das Ausmaß der Unzufriedenheit und des Missmuts gegenüber den gegenwärtig Regierenden unter den Wähler_innen ist.
kontakt Lesen Sie hier weiter

Leitgedanken zur Russlandpolitik
Dr. Karsten Voigt, Politiker und Experte für internationale Angelegenheiten, analysiert in seinem Artikel „Leitgedanken zur Russlandpolitik” für das IPG-Journal die aktuelle internationale Situation, das Verhältnis zwischen dem Westen und Russland sowie die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Russland, der EU und den USA u.a. bei der Terrorismusbekämpfung.
kontakt Analyse

Europe in the Asian Century
Eu in the Asiancentury

Welche Rolle wird Europa im „asiatischen Jahrhundert” spielen? Antworten auf diese Frage suchen die Autor_innen der Publikation „Europe in the Asian Century“. In dieser kann man die Ergebnisse des von der Friedrich-Ebert-Stiftung, demosEUROPA - Centre for European Strategy und vom Warschauer Büro des European Council on Foreign Relations (ECFR) organisierten Workshops nachlesen.
kontakt Publikation

Kommunalwahlen in Polen: Regierungskoalition bestätigt
kontakt Ein Beitrag von Barbara Szelewa, FES-Büro in Warschau

Vom gewerkschaftlichen Widerstand
Auch in Ostmittel- und Südosteuropa konnten die Gewerkschaften Angriffe auf das soziale Europa nicht verhindern. Vorbildlichen Aktivismus aber gibt es.
Ein Beitrag von Roland Feicht, Leiter der FES in Warschau.
link Artikel

Während in Deutschland seine Einführung kurz bevorsteht, hat man in Polen schon lange Erfahrungen mit einem landesweiten Mindestlohn. Die FES Polen gibt einen kurzen und knappen Überblick über das Thema "Mindestlohn in Polen".
kontakt Analyse

"Anders als in Deutschland ziehen die Verhandlungen über das Handels- und Investitionsabkommen TTIP, die aktuell zwischen der EU und den USA stattfinden, in Polen keine breite Aufmerksamkeit der Politik und der Medien auf sich." Warum dies so ist und welche gesellschaftlichen Akteure sich dennoch mit dem Transatlantischen Freihandelsabkommen befassen, analysiert Adam Traczyk, Vorsitzender des Think Tanks Global.Lab.
kontakt Analyse

Dreamers, Rebels, Diplomats...
kontakt Bericht über die Konferenz und den drauf folgenden Workshop. Das Ziel der Veranstaltung vom 30. und 31. Oktober war es die gesellschaftlich wichtige Arbeit von Frauen in sozialen Bewegungen vorzustellen.

Die FES Warschau analysiert die Erklärung des Außenministers Polens Grzegorz Schetyna zu den Aufgaben der polnischen Außenpolitik in den Jahren 2014-2015.
kontakt Analyse

Janusz Reiter über Sicherheitspolitik und die Ukraine
Wir empfehlen die Lektüre eines Artikels von Janusz Reiter, dem ehemaligen Botschafter Polens in Deutschland und den USA, über Sicherheitspolitik im Kontext der Ukraine-Krise.  Der für die FES geschriebene Artikel ist in deutscher Sprache abrufbar.
link Artikel

Die Gewerkschaften in Polen
Neue Bündnisse, mehr Schlagkraft?


Die Gererkschaften in Polen
raport Publikation

Geteilte Erinnerung:
Der Erste Weltkrieg in Mittel- und Osteuropa


100 Jachre nach Ausbruch

100 Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges beleuchten Klaus Wiegrefe aus deutscher, Krzysztof Ruchniewicz aus polnischer und Andrej Subow aus russischer Perspektive die Nachwirkungen des Kriegs für die heutige Politik und Erinnerungskultur in Mittel- und Osteuropa. Deutlich wird: Das Gedenken an die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts unterscheidet sich nach wie vor zwischen Ost und West. Im östlichen Teil Europas war der Krieg 1918 vielerorts nicht beendet. Ihm folgten weitere Kriege, aber auch - für einige Staaten - die lang ersehnte Unabhängigkeit. Die Verheerungen des Zweiten Weltkriegs löschten dann auch die Erinnerung an seinen Vorgänger aus. Die Lehren aus Versailles wurden 1945 nur in Westeuropa, nicht aber im Osten des Kontinents beachtet.
raport Publikation

Deutschland und Polen gemeinsam für eine solidarische Zukunft in Europa

Deutschland_und_Polen

raport Publikation

Seminar
"Zehn Jahre EU-Osterweiterung - eine Zwischenbilanz aus deutscher und polnischer Sicht", unter diesem Titel organisiert die Georg-von-Vollmar-Akademie im Juli in Kochel am See ein polnisch-deutsches Begegnugsseminar. Nähere Informationen zum Seminar und zu den Anmeldebedingungen finden Sie hier http://bit.ly/1qyWYi6

Neuerscheinung
Das Institut für Öffentliche Angelegenheiten veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die Publikation
"Ein gemeinsames Jahrzehnt - 10 Jahre Polen und Deutschland in der EU".

Analyse zur Situation in der Ukraine
"In Polen wissen wir, dass auf die Unterstützung und Hilfe unserer deutschen Freunde Verlass ist. Daher ist es auch wichtig, dass die Politik gegenüber Russland keinen Keil zwischen Warschau und Berlin treibt. In diesem Sinne sollte der besonnene Dialog beider Hauptstädte die Einigkeit und den Zusammenhalt einer gesamteuropäischen Strategie fördern. Nicht minder wichtig ist die politische und ökonomische Unterstützung der proeuropäischen Kräfte in der Ukraine." Dieses schrieb Aleksander Kwasniewski in seiner aktuellen Analyse zur Situation in der Ukraine. In dieser fordert der frühere Präsident Polens eine gemeinsame und entschiedene Reaktion der EU auf den russischen Konfrontationskurs.
link Analyse

Marek Belka über Euro-Einführung in Polen
Marek Belka über Euro-Einführung in Polen "Polen ist nicht so sicher wie gedacht. Um an den wichtigsten Entscheidungen in der EU beteiligt zu sein, müssen wir auch dem ökonomischen Kern beitreten", so Marke Belka am 10. März auf der Konferenz "Social Cohesion in Europe - expectations and reality" in Warschau.
Diese wurde unter anderem von der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie von demosEuropa organisiert, eines der Hauptthemen war die Einführung des Euro in Polen. Darüber berichtet Die Welt in einem Artikel zur Ukraine-Krise.
link Artikel

Artikel
Stephan Meuser, Leiter des FES Büros in Kiew, analysiert die Situation in der Ukraine. Im Fokus stehen die kritische Situation auf der Krim sowie die schwierige Finanzlage des östlichen Nachbarn Polens.
link Artikel

Herzlich Willkommen

Aktuell

CETA, TTIP
Fortsetzung folgt?

02 12 2016

2. Dezember 2016, 11 – 13 Uhr
Zielna Conference Centre (Europa room),
ul. Zielna 37, Warschau

link Anmeldung

Viele Mythen ranken sich um die europäischen Handelsabkommen mit Kanada (CETA) und den USA (TTIP). Anlässlich unserer Debatte möchten wir diese diskutieren, um sie entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.

Die Europäische Kommission betont, dass die Abkommen zu einem Wirtschaftswachstum und einem Beschäftigungsanstieg in Europa führen; dass es eine Chance sei, die es nicht zu verpassen gelte. Kritiker sehen in ihnen eine Gefahr für die europäische Landwirtschaft und Verbraucherstandards. Zudem erhöhten sie die Dominanz internationaler Konzerne. Auf der einen Seite scheinen die möglichen Risiken dämonisiert, auf der anderen Seite unterschätzt zu werden.

Vorerst sind es die CETA-Unterstützer, die angesichts des unterzeichneten Abkommens zufrieden sein dürften. Ein Großteil der Bestimmungen wird in den nächsten Jahren in Kraft treten. Ist CETA ein Türöffner für das kommende, gewaltige Abkommen TTIP?
Wie wird die problematische Unterzeichnung der Abkommen die zukünftige Handelspolitik der EU beeinflussen?

Wir laden Sie herzlich zu unserer Debatte im Rahmen der Fragen zu Europa ein!

Einführung durch die Botschafter:
Stephen de Boer, Botschafter Kanadas in Polen
Marzenna Guz-Vetter, stellv. Direktor der Vertretung der Europäischen Kommission in Polen
Debatte:
Dariusz Rosati, Mitglied des Europäischen Parlaments
Leokadia Oręziak, Wirtschaftshochschule Warschau
Maria Świetlik,  Akcja Demokracja
Marcin Bosacki, ehem. Botschafter Polens in Kanada
Moderation: Aleksandra Sobczak, Gazeta Wyborcza

Die Debatte wird simultan ins Polnische-Englische gedolmetscht.

linkProgramm

Zwischen Gewinn und Ausbeutung

29 11 2016

Das Institut für Öffentliche Angelegenheiten und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden ein zu der Debatte:

Zwischen Gewinn und Ausbeutung
Debatte über den Bericht „Amazon auf Polnisch. Arbeitsbedingungen und Relationen mit der Arbeitnehmerschaft.”

29 November 2016, 18.00 Uhr
Marzyciele i Rzemieślnicy
ul. Bracka 25, III Stock Domu Braci Jabłkowskich

link Anmeldung

Amazon ist ein Beispiel für eine Firma, die vor dem breiteren Hintergrund der Wirtschaft Polens betrachtet werden muss und durchaus nicht untypisch für die Länder Ostmitteleuropas ist. So sind die Volkswirtschaften dieser Region in hohem Maße abhängig von Investitionen aus dem Ausland – insbesondere wenn diese ausbleiben oder abgezogen werden. Die Investitionen werden vor allem in jenen Bereichen getätigt, die aus weltwirtschaftlicher Sicht am rentabelsten erscheinen.
Die Investoren nutzen dabei nicht nur die niedrigen Arbeitskosten in der Region, was durchaus Gegenstand einer breiteren öffentlichen Debatte ist, sondern auch die spezifischen Arbeitsbedingungen vor Ort, die geprägt sind durch einen geringen gewerkschaftlichen Operationsgrad, einen in der Regel wenig entwickelten Sozialen Dialog, aber auch durch flexible arbeitsrechtliche Regelungen.

Häufig trifft man auch auf eine spezielle Politik auf kommunaler Ebene, die wenige Anforderungen an ausländische Investitionen stellt und ausschließlich darauf fokussiert ist, Investitionen anzuziehen – ohne Rücksicht auf soziale Belange oder die regionale Entwicklung. Die Innovation, deren Import man sich von den globalen Firmen erhoffte, beschränkt sich meist auf den technologischen Prozess und die Optimierung der Arbeitsorganisation und betrifft nur marginal den gesellschaftlichen Bereich.

Daher wollen wir darüber diskutieren, wie die Arbeitsbedingungen und die gewerkschaftliche Arbeit bei Amazon in Polen aussehen kann und sie mit Erfahrungen aus Deutschland vergleichen.

Panelist_innen:
Dr. Adam Leszczyński – Historiker, Adjunkt im Institut für Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaft, Publizist der Gazeta Wyborcza
Agnieszka Mróz – Betriebskommission der Gewerkschaftsorganisation Inicjatywa Pracownicza - Amazon Poznań
Kacper Stachowski – Leiter der Abteilung für die Entwicklung der Gewerkschaft NSZZ „Solidarność”, Leiter der Kampagne „Die Gewerkschaften gemeinsam f[r gute Arbeitsplätze bei Amazon: initiiert von UNI Global Union
Prof. Joanna Tyrowicz – Ökonomin, Fakultät für Ökonomie der Universität Warschau, Ökonomisches Institut, Polnische Nationalbank, Rimini Center for Economic Analysis
Thomas Voß, ver.di
Wir bitten herzlich um Anmeldung auf der Seite des ISP bis zum 28. November 2016.
link Anmeldung
Die Debatte wird simultan in Deutsche und Polnische gedolmetscht.
linkProgramm

Klassensysteme in Mitteleuropa

16 17 11 2016

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Institut für Fortgeschrittene Studien der „Krytyka Polityczna” laden herzlich zur Konferenz „Klassensysteme in Mitteleuropa“ ein, die am 16. (18.00 – 20.00 Uhr) im Sitz der  „Krytyka Polityczna”,  Warschau, ul. Foksal 16,  und am 17. November (10.00 – 15.30 Uhr) im Dom Innowacji Społecznych „Marzyciele i Rzemieślnicy” (Adresse: Dom Towarowy Bracia Jabłkowscy, ul. Bracka 25) stattfinden wird.

Klassenanalysen weerden heute immer häufiger genutzt, sowohl um die jüngste Geschichte Mittel- und Osteuropas zu beschreiben, als auch um aktuelle gesellschaftliche und politische Veränderungen verstehen zu können. Die Rückkehr zur sozialen Klasse wird von einer Vielzahl neuer und unterschiedlicher Konzepte und Theorien begleitet.
Anlässlich unserer Konferenz sollen verschiedene Forschungsansätze und Interpretationen der sozialen Klasse gegenübergestellt werden. Der Fokus liegt hierbei auf Polen und seiner besonderen Position im Vergleich zu anderen Regionen weltweit.

Mögliche Entwicklungsrichtungen innerhalb der Klassensysteme Mittel- und Osteuropas sollen aufgezeigt, sowie ihre politischen Folgen erörtert werden.

Einführungsvortrag: 
​Prof. Klaus Dörre: Neue soziale Ungleichheiten: Klassengesellschaft und Herrschaft im Staat des 21. Jahrhunderts

Die Referenten:
Prof. Klaus Dörre, Prof. Henryk Domański, Dr. Magda Szcześniak, Dr. Sylwia Urbańska, Dr. Adam Mrozowicki, Dr. Mikołaj Lewicki, Dr. Maciej Gdula.

Die Vorträge werden auf Deutsch und Polnisch gehalten und simultan gedolmetscht.
Bitte bestätigen Sie Ihre Anwesenheit bis zum 14.11.2016 unter der E-Mail-Adresse: biuro@feswar.org.pl
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24. Seminar der Warschauer Debatten zur Sozialpolitik: Ein Jahr Sozialpolitik unter der PiS-Regierung

17 11 2016

Warschau. Ein Jahr Sozialpolitik unter der PiS-Regierung – diesem Thema haben sich am 17. November die 24. Warschauer Debatten zur Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und des Internationalen Zentrums für Forschung und Analyse (ICRA) gewidmet. Unter der Moderation von Dorota Szelewa (ICRA) blickten drei Experten kritisch auf die sozialpolitischen Maßnahmen der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) zurück: Rafał Bakalarczyk (Institut für Sozialpolitik, Universität Warschau), Michał Polakowski (ICRA und Wirtschaftsuniversität Posen) und Michał Sutowski (Institute for Advanced Studies, Krytyka Polityczna).
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Zukunftsradar Ostsee
Perspektiven der Sozialen Demokratie im Ostseeraum
Baltic Sea Future Radar
Perspectives of social democracy in the Baltic Sea Region

04-07 11 2016

Anfang November kamen rund 35 progressive Nachwuchspolitiker_innen aus dem Ostseeraum in Danzig zusammen, um über aktuelle Herausforderungen in Europa, wie etwa Populismus oder das Verhältnis zwischen Sozialer Demokratie und Gesellschaft, zu diskutieren. Die politischen Nachwuchskräfte aus insgesamt neun Ostseeanrainerstaaten waren einer Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung gefolgt, die bereits zum fünften Mal den Workshop "Zukunftsradar Ostsee" veranstaltete.
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At the beginning of November around 35 progressive young politicians from the Baltic Sea Region gathered in Gdańsk to discuss the current challenges facing Europe, i.e. populism and the relationship between social democracy and society. Young politicians from the nine European States with Baltic coastlines came to Poland as guests of the Friedrich Ebert Foundation, which hosted the fifth Baltic Sea Future Radar workshop.
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The Future of the Welfare State
Perspectives from the Baltic Sea Region

27-28 10 2016

Entwicklung und Soziale Investition

In Zusammenarbeit mit dem Internationalen Zentrum für Forschung und Analyse (ICRA) organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung am 27. und 28. Oktober das dritte Seminar der Reihe „Die Zukunft des Wohlfahrtsstaates aus der Perspektive der Ostseeregion“ statt. Die Veranstaltung widmete sich dem Thema der Sozialen Investition und Entwicklung. Wie bei den vorangegangenen Treffen, kamen auch dieses Mal Practitioner, Gewerkschafter_innen und Wissenschaftler_innen aus dem Ostseeraum in Warschau zusammen.
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Willy-Brandt-Vorlesung des Brandenburgischen Ministerpräsidenten Dietmar Woidke

24 10 2016

Am 24. Oktober hielt der Ministerpräsident des Landes Brandenburg und Koordinator für die deutsch-polnische grenznahe und zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit Dietmar Woidke im Breslauer Willy-Brandt-Zentrum die diesjährige Willy-Brandt-Vorlesung zum Thema „25 Jahre deutsch-polnische Nachbarschaft – Wo stehen wir?“ Ministerpräsident Woidke würdigte als Koordinator für deutsch-polnische Beziehungen die hervorragende Zusammenarbeit beider Länder mit zahlreichen regionalen, grenzüberschreitenden Partnerschaften und gab einen Ausblick auf das große Potential der Beziehungen und mögliche weitere Aktivitäten auf regionaler Ebene.  Die vollständige Rede werden wir demnächst hier veröffentlichen.
Die Willy-Brandt-Vorlesungen werden vom Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Breslau (WBZ) und der FES seit 2002 veranstaltet. Die Vorlesungen haben zum Ziel, das politische Denken Willy Brandts innerhalb der polnischen Gesellschaft zu popularisieren sowie eine Debatte zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa zu führen. Als Referent_innen treten prominente deutsche Wissenschaftler_innen und Politiker_innen und Politiker auf, wie in Vergangenheit Heinrich-August Winkler, Jürgen Kocka, Erhard Eppler, Angelica Schwall-Düren und Gerhard Schröder.
Im Anschluss an die Vorlesung unterzeichneten Ministerpräsident Woidke und der Marschall von Niederschlesien Cezary Przybylski die Gemeinsame Absichtserklärung über die Zusammenarbeit zwischen dem Land Brandenburg und der Woiwodschaft Niederschlesien. Beide Regionen besiegeln damit die langjährige Zusammenarbeit in den Bereichen Verkehr, Raumordnung, Wirtschafts- und Energiepolitik, Bildung, Kultur und Soziales.

Frauen in die Politik, Politik für Frauen

24 10 2016

Am 24. Oktober 2016, am Tag weiterer „Schwarzer Proteste” der polnischen Frauen gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechts in ganz Polen und am Jahrestag des Streiks der isländischen Frauen im Jahr 1975, organisierten das OMS Lassalle und die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau in Łódź eine Diskussion zum Thema „Frauen in die Politik, Politik für Frauen“. Małgorzata Niewiadomska-Cudak vom SLD, Wioleta Krysiak von der Partei Razem und der Publizist Roman Kurkiewicz überlegten, wie man die Teilnahme von Frauen am öffentlichen Leben stärken kann und welche Barrieren sie davon abhielten, sich politisch und gesellschaftlich zu engagieren. Die Diskussion wurde von Michał Syska, dem Direktor des OMS Lassalle und Chefredakteur von www.trybuna.eu moderiert. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass der „Schwarze Protest“ nur hervorgehoben habe, wie stark es in der polnischen Politik an Frauen fehle und wie weit die dominierende Mehrheit der Männer davon entfernt sei, die Schwere dieses Problems zu erkennen. Einer der ersten Schritte zur Stärkung der Anwesenheit von Frauen in der Politik sollte die Einführung von Reißverschlussverfahren auf Wahllisten sein, auf denen Trotz Quoten Kandidatinnen häufig Plätze erhielten, die eine Wahl praktisch ausschließen.

Fragen zu Europa
"Referendokracja"

21 10 2016

Warschau. Am 21.Oktober fand unter dem Titel „Referendokracja“ die vierte Debatte des Zyklus „Fragen zu Europa“ statt. Während der vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau organisierten Debatte diskutierten - unter der Moderation von Agnieszka Łada (ISP) - Roger Casale (New Europeans), István Hegedűs (Hungarians Europe Society), Arne Lietz (SPD-Abgeordneter im EU-Parlament) und Agnieszka Wiśniewska (Krytyka Polityczna). Ob Referenden eine Bedrohung oder eine Chance für die Europäische Demokratie bedeuten, war dabei Leitfrage der Veranstaltung.
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link Publikation: Agnieszka Łada "Referendokracja. Czy referenda uczynią Unię Europejską bardziej demokratyczną?"

Progressive Außenpolitik
Auf der Suche nach einer neuen Ostpolitik

18 10 2016

Warschau. Am 18. Oktober 2016 fand in Warschau die vierte Veranstaltung aus der Reihe „Progressive Außenpolitik“ statt unter dem Titel „Auf der Suche nach einer neuen Ostpolitik“. Organisiert wurde sie gemeinsam von der Stiftung Global.Lab und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ziel der Veranstaltung war eine Debatte über die künftige Gestaltung der polnischen und europäischen Ostpolitik in einer Zeit des Wandels der globalen internationalen Ordnung, insbesondere mit Blick auf die zusehends aggressivere russische Außenpolitik. Zu Beginn sprachen Dr. Paweł Kowal (Institut für Politische Studien an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, ehemaliger Staatssekretär im Außenministerium der Republik Polen), Krystyna Kurczab-Redlich (langjährige Russlandkorrespondentin und Autorin des Buchs „Wowa, Wolodia, Wladmir. Geheimnisse aus Putins Russland“), Dr. Kai-Olaf Lang (Stiftung Wissenschaft und Politik) sowie Michał Sutowski (Krytyka Polityczna).
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Populisten und Demagogen: Wieso sind sie so erfolgreich?

29 09 2016

Am 29. September kamen im Nowy Teatr in Warschau eine Reihe ausgewiesener Expert_innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um den gegenwärtigen Erfolg von Populist_innen in Europa zu diskutieren und gleichzeitig die Frage zu beantworten, wie diesen zu begegnen sei. Die Podiumsdiskussion war der vierte Teil der Veranstaltungsreihe „Fragen zu Europa“, die gemeinsam vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert Stiftung organisiert wird. Zusätzlich wurde die Veranstaltung dieses Mal vom EU-Russia Civil Society Forum (CSF) mit unterstützt.
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Deutsch-Polnisches Gewerkschaftsforum

23 24 09 2016

Am 23. und 24. September 2016 kamen Gewerkschafter_innen aus Deutschland und Polen in Danzig zusammen, um sich über aktuelle gewerkschaftliche Herausforderungen auszutauschen. Sie waren einer Einladung zum bereits 7. Deutsch-Polnischen Gewerkschaftsforum gefolgt, das die polnischen Gewerkschaftszentralen NSZZ „Solidarność“, OPZZ und Forum ZZ gemeinsam mit dem DGB und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten. Zu den Themen, über welche die rund 35 Teilnehmenden in der Geburtsstadt der Solidarność diskutierten, zählten die wirtschaftliche und soziale Situation in Deutschland und in Polen, die Zukunft des sozialen Europa nach dem Brexit sowie die Politik der Europäischen Union im Bereich Migration und Flüchtlinge.
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Gewerkschaften und Sozialdemokratie.
Zwischen Allianz und fehlendem Verständnis

23 09 2016

Zu diesem Thema diskutierten auf Einladung des Ignacy-Daszyński-Zentrums und der Friedrich-Ebert-Stiftung am 23.09.2016 im Danziger Europäischen Zentrum der Solidarität Gewerkschafter, Politiker und Arbeitgeber.
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Akademie der Sozialen Demokratie in Polen eröffnet

16-18 09 2016

Vom 16. – 18. September fand der erste Kurs für die 25 Teilnehmer_innen unserer neuen Akademie der Sozialen Demokratie (Link zur ADS-Website) in Polen statt. Die diesjährige Akademie dauert bis März 2017. Thema der vom Ferdinand Lassalle Zentrum organisierten Veranstaltung waren die Grundwerte der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Ehrengast war Prof. Karol Modzelewski. Das Einführungsreferat wurde von Prof. Thomas Meyer, Chefredakteur der politischen Zeitschrift „Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte“ aus Deutschland gehalten.
Die Akademie wird organisiert von der FES, dem Ferdinand Lassalle Zentrum (OMS Lassalle), der Krytyka Polityczna sowie den Stiftungen Amicus Europae von Präsident Aleksander Kwaśniewski, Zentrum Ignacy Daszyński (CID), ICRA und Global.Lab. Vier weitere Schulungen behandeln die Themen „Sozialstaat und Marktwirtschaft“ (ICRA), „Europäische Integration, Friedens- und Sicherheitspolitik“ (Amicus Europae, Global.Lab), „Demokratie und politische Gesellschaft“ (Krytyka Polityczna) sowie „Parlamentarische Demokratie und politische Parteien“ (CID) behandelt.

3. Treffen progressiver Stadthalter_innen

03-05 0i9 2016

Vom 3. -5. September trafen sich schon zum dritten Mal progressive Stadtoberhäupter kleiner und mittlerer Städte. Gastgeber des von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau mitorganisierten Forums war der Bürgermeister von Wadowice, Mateusz Klinowski. An dem Treffen haben u.a. der Stadtpräsident von Słupsk, Robert Biedroń, die Stadtpräsidentin von Ostrów Wielkopolski, Beata Klimek, der Stadtpräsident von Kalisz, Grzegorz Sapiński, der Bürgermeister von Sejny, Arkadiusz Nowalski und der stellvertretende Bürgermeister von Gorlice, Łukasz Bałajewicz teilgenommen.

Die Diskussionen konzentrierten sich auf den Austausch guter Praktiken im Bereich Energieeffizienzsteigerung, der Verbesserung der Luftqualität in Städten, sowie der Stärkung des ökologischen Bewusstseins der Bürger_innen. Die in Wadowice versammelten Politiker_innen waren sich einig, dass man sich in Zukunft bei dem Ausbau der nachhaltigen Entwicklung der Städte weiterhin gegenseitig unterstützen werde.

Deutsch-polnischer Dialog zur Industriepolitik

18_19_08_2016

Bereits seit 2012 pflegen die deutschen und polnischen Metallgewerkschaften - IG Metall, KZZ Metalowców und Sekretariat Metalowców NSZZ "Solidarność" -, unterstützt von der Friedrich-Ebert-Stiftung einen intensiven Dialog zum Thema Industriepolitik. Das zweite Arbeitstreffen des Jahres 2016 fand vom 18. bis 19. August in Danzig statt. Im Mittelpunkt des Austauschs der rund zwanzig teilnehmenden Gewerkschafter_innen standen dabei die aktuelle politische und wirtschaftliche Situation in Polen, Herausforderungen der polnischen Gewerkschaften, die derzeitigen politischen Schwerpunkte der IG Metall sowie das Thema Jugendarbeit.
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Goodbye Schengen: Kehren Europas Grenzen auf Grund der Flüchtlingskrise zurück?

04 07 2016

Am 04. Juli trafen sich europäische Expert_innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft in Warschau, um die aktuelle Krise des Schengenraums zu diskutieren. Es war die dritte Debatte aus der Veranstaltungsreihe „Fragen zu Europa“ des Institutes für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung, wobei in diesem Fall die Botschaften der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreichs in Polen als Partner gewonnen werden konnten.
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Diskussion zur Bürgerpartizipation auf kommunaler Ebene in Słupsk

04 07 2016

Am 04. Juli veranstalteten die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau und das OMS Lasalle in Słupsk eine Debatte über Bürgerpartizipation in Stadtverwaltungen. An der vom Leiter des OMS Lassalle, Michał Syska moderierten Diskussion nahmen der Stadtpräsident von  Słupsk, Robert Biedroń, die Leiterin des Zentrums der Bürgerinitiativen in Słupsk, Marta Makuch, und der Soziologe Przemysław Sadura teil.

Die Panelist_innen waren der Auffassung, dass die partizipativen Haushalte und anderen Mittel der Einbindung der Bürger_innen in die Stadtverwaltung immer beliebter werden. Die kommunale Regierungsarbeit würde für die Einwohner_innen  immer zugänglicher. Diese seien  eine Inspirationsquelle für die Stadtbehörden und würden in Entscheidungsprozessen mit einbezogen. Die Schwierigkeiten, die noch verblieben, seien sowohl das insgesamt geringe Interesse der Einwohner_innen, an diesen Prozessen teilzunehmen, als auch Mängel in der Durchführung. Dies führe zu Unsicherheiten der Bürger_innen mit Blick auf ihr Engagement in der Stadtpolitik. Die Antwort der Stadt Słupsk auf dieses Problem sei die Schaffung eines Städtischen Dialogkodex – natürlich in Kooperation mit den Einwohner_innen.

 Am Gespräch haben sich zahlreiche Einwohner_innen der Stadt Słupsk aktiv beteiligt.

Hasssprache. Wo sind ihre Grenzen?

16 06 2016

Am 16. Juni fand in Gleiwitz eine von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit gemeinsam organisierte Debatte unter dem Titel Hasssprache. Wo sind ihre Grenzen? statt. Während der sehr gut besuchten Veranstaltung, zu der auch eine große Anzahl  Schüler_innen Gleiwitzer Gymnasien und Lyzeen gekommen ist, sprachen wir darüber, wie man mit Hass und Diskriminierung von Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Orientierung umgehen kann. Die Panelist_innen setzten sich damit auseinander, wie das Problem in Deutschland und  Polen gehandhabt wird, und veranschaulichten dies anhand von Sozialkampanien und anderen Beispielen, wie man auf Diskriminierung und Hasssprache reagieren kann. Auf das immer größer werdende Problem der Hasssprache hinweisend, überlegten sie, wie man junge Menschen darauf sensibilisieren könne, dass das Zeigen von Verachtung gegenüber anderen Menschen im Netz unvereinbar mit dem universellen Prinzip des Respekts vor der Menschenwürde sei. Die Teilnehmer_innen schilderten, wie sie mit solchen Situationen im Alltag umgehen – hierbei richtete man den Fokus insbesondere auf Schulen und wie diese damit umgehen. An der vom Journalisten Marek Twaroga moderierten Diskussion nahmen folgende Personen teil:

Markus Temper, Berater im Kulturbüro Sachsen
Jan Dąbkowski, Landeskoordinator und Trainer der Jugendkampagne des Europarats Ohne Hass in Polen, Gesellschaft Polis
Piotr Dominiak, Kulturgesellschaft ASK aus Rattibor, Mitgründer der Sozialkampagne Niehejtuje.com
Wiktor Soral, Zentrum für Vorurteilsforschung, Universität Warschau

Progressives Netzwerk Deutschland-Polen
Berlin 16.-17. Juni 2016

16 17 06 2016

Die deutsch-polnischen Beziehungen auch in schwierigen Zeiten weiterentwickeln, die aktuellen Krisen der EU überwinden und eine progressive Vision für Europas Zukunft formulieren – das waren drei zentrale Themen des Progressiven Netzwerks Deutschland-Polen bei seinem Treffen in Berlin. 25 Jahre nach Abschluss des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags und ein knappes Jahr nach den Präsidenten- und Parlamentswahlen in Polen zogen die Teilnehmenden, engagierte Nachwuchskräften aus Politik und Zivilgesellschaft, Bilanz und diskutierten zugleich, wie die kommenden Herausforderungen bewältigt werden können.
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22. Seminar der Warschauer Debatten zur Sozialpolitik: Sozialer Dialog und die Rolle der Gewerkschaften

09 06 2016

Warschau. Am 9. Juni fand im Rahmen der Warschauer Debatten zur Sozialpolitik das Seminar Sozialer Dialog und die Rolle der Gewerkschaften statt, welches die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Stiftung ICRA organisierte.

Bei der von Dorota Szelewa (ICRA, Universität Warschau) und Michał Polakowski (ICRA) moderierten Veranstaltung referierten der Experte Piotr Szumlewicz vom Gesamtpolnischen Gewerkschaftsverbund sowie der Bildungsgewerkschafter Sławomir Wittkowicz vom Forum ZZ.
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Debatte über die Wiederherstellung der Republik im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals

07 06 2016

Am 7. Juni fand im Rahmen des Jacek-Kuroń-Festivals die von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Krytyka Polityczna gemeinsam organisierte Veranstaltung Über die Wiederherstellung der Republik statt. Der Titel spielt auf die Diagnose der gegenwärtigen polnischen Regierung an, wonach die polnische Republik einer Reparatur bedürfe.
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Organising junger Gewerkschafter_innen in Polen

06 07 06 2016

Am 6. und 7. Juni traf sich die Gewerkschaftsjugend des Gesamtpolnischen Gewerkschaftsbundes OPZZ und der NSZZ „Solidarność” in Kazimierz Dolny bei Puławy, um ihre bisherigen Aktivitäten im Organising (Mitgliederwerbung) zusammenzufassen und eine Agenda für die nächsten 1,5 Jahre auszuarbeiten. Mitorganisatorin war die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Warschau mit Unterstützung des Internationalen Gewerkschaftsbundes (ITUC). Am Treffen nahm auch der Direktor des Zentrums für Organising von UNI Europa teil.
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Jenseits der Jubiläen. Erinnerungspolitik im deutsch-polnischen Alltag

26 04 2016

Vom 26. bis 27. April 2016 organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) einen Expertenworkshop "Jenseits der Jubiläen. Erinnerungspolitik im deutsch-polnischen Alltag." Neben der Diskussion um die bisherige und geplante Geschichtspolitik der deutschen und polnischen Regierungen, thematisierten die Teilnehmer_innen - deutsche und polnische Expert_innen vor allemjüngerer Generation - die unterschiedliche Vermittlung und Wahrnehmung von Geschichte in beiden Ländern.
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Jacek-Kuroń-Festival

Kuron Fesiwal

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Zeitschrift „Krytyka Polityczna“ organisieren erneut gemeinsam das Kuroń-Festival. Mit dieser Initiative möchten die Organisatoren nicht nur an die Person von Jacek Kuroń erinnern, sondern auch im Hinblick auf seine Arbeit und sein Engagement aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen diskutieren.  An der Debattenreihe nimmt eine Gruppe ausgewiesener Experten aus Polen und dem Ausland teil. Ganz besonders möchten wir Sie zu der folgenden Debatten einladen:

14. Juni, 19:00 Uhr
Wozu dient die Macht? Staat, Politik und soziale Fragen im 21. Jh.

Prof. Claus Offe (Prof. em. der Hertie School of Governance, Berlin),
Prof. Jadwiga Staniszkis (Soziologin)
Moderation: Sławomir Sierakowski (Krytyka Polityczna)

Die Debatte findet im Redaktionssitz der Zeitschrift „Krytyka Polityczna” statt, ul. Foksal 16, 2. Stock. Das Gespräch wird simultan übersetzt (Deutsch-Polnisch).

Europa in der Krise/Welches Europa nach der Krise?

PPZ

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stiftung Global.Lab laden Sie sehr herzlich zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Progressive Außenpolitik“ ein.

Das Seminar „Europa in der Krise/Welches Europa nach der Krise?“ findet am 8. Juni 2016 um 18 Uhr im Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung (ul. Podwale 11, Warschau) statt.

Über die Zukunft Europas und die Rolle Polens in der EU werden Piotr Buras, Direktor des Büros des European Council on Foreign Relations in Warschau, Agnieszka Lichnerowicz, TOK FM und Przemysław Wielgosz, Chefredakteur der polnischen Ausgabe von Le Monde Diplomatique, diskutieren.

#EuropeCalling – Europaweite Veranstaltungsreihe der FES

Europe Calling

Folgt man den Medien, dann scheinen nur dunkle Wolken über der Europäischen Union zu hängen – von Sorgen und Krisen wird breit berichtet, der Blick auf Chancen findet sich nur selten.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte mit #EuropeCalling diese Sicht erweitern. Es ist Zeit, darauf hinzuweisen, dass die großen Herausforderungen der Gegenwart auch die europäische Ebene benötigen, um zukunftsorientierte Lösungen vorzulegen. Deshalb werden die großen Politikfelder der Europapolitik in verschiedenen Städten Europas öffentlich diskutiert. Der "Europatag in Berlin" am 20. Juni soll Synthese und Abschluss von #EuropeCalling bilden. Wir wollen mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, mit EU-Wirtschaftskommissar Pierre Moscovici und vielen anderen prominenten Politiker_innen debattieren. Wir wollen gut informiert und optimistisch in die Zukunft schauen.
Die zentrale Seite von #EuropeCalling im Netz ist: www.fes.de/de/europecalling/
Sie können an den entsprechenden Tagen die Live-Streams und Live-Blogs verfolgen auf: www.fes.de/de/europecalling/europecalling-live/
Fragen, die unter den jeweiligen Hashtags der Veranstaltungen getwittert werden, sollen in die Debatten einfließen. So wird Martin Schulz in seinem Auftritt am 20. Juni auf die gesammelten Fragen eingehen.

Social Democracy in East-Central Europe and the future of the European Union

13 04 2016

On April 13th, 2016, in Wrocław, the FES Warsaw and Ferdinand Lassalle Centre for Social Thought organized discussions on the place of social democracy in the region in the future of the EU. The closed meeting of social democratic academics and activists from Poland, Czech Republic, Slovakia, Hungary and Germany was followed by an open panel debate with the participation of a representative of each country, and the former Polish senator and MEP, Józef Pinior (you can watch it here). The occasion of the meeting was the anniversary of the birth of Ferdinand Lassalle, one of the founders of German social democracy, who was born and buried in Wrocław.
link summary of the discussions
The public debate that took place in the evening of April 13th is available to watch here:
link recording of the discussion

Warszawa/Berlin. Städte-(in)-Beziehung

07 05 2016

Eine Herausforderung für moderne europäische Metropolen wie Berlin oder Warschau, ist eine sachkundige Verknüpfung der Mitgestaltung der Stadt durch ihre Bürger_innen mit den Entscheidungen ihrer demokratisch gewählten Organe. Darüber waren sich Hanna Gronkiewicz-Waltz, Stadtpräsidentin von Warschau, und Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, während der Debatte „Warszawa/Berlin. Städte-(in)-Beziehung“ einig. Die Debatte war die Auftaktveranstaltung zum 25. Jahrestages der Städtepartnerschaft Warschau-Berlin. Sie wurde von der Stadt Warschau, dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert und von Prof. Radosław Markowski von der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAN) moderiert.
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Deutsch-Polnisches Sicherheitstandem

18 04 2016

Am 18. April 2016 fand in Warschau das „Deutsch-Polnisches Sicherheitstandem“ statt.  Bereits zum fünften Mal brachte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau gemeinsam mit der Amicus-Europae-Stiftung von Aleksander Kwaśniewski polnische und deutsche Entscheidungsträger_innen und Expert_innen im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik zusammen.

Ziel des Netzwerks ist es, im gemeinsamen deutsch-polnischen Kreis verschiedene Aspekte der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu diskutieren und gemeinsam Lösungen für aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen zu finden. Dieses Mal wurde über den immer mehr in Vergessenheit geratenen, obwohl noch immer aktuellen militärischen Konflikt in der Ukraine, den im Juli in Warschau stattfindenden NATO-Gipfel und die mit ihm verbundenen Hoffnungen und Perspektiven sowie über die Energiesicherheit und Energiepolitik der EU diskutiert.

Unter den Teilnehmenden befanden sich u.a. Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, Niels Annen, MdB und außenpolitischer Sprecher der SPD, ehemaliger Ministerpräsident und Außenminister Polens Włodzimierz Cimoszewicz, ehemaliger stellvertretender Vorsitzender des Europäischen Parlaments Marek Siwiec, ehemaliger stellvertretender Außenminister Polens und ehemaliger Hauptberater bei dem Europäischen Auswärtigen Dienst Marek Grela, sowie zahlreiche andere Expert_innen aus den beiden Ländern.

Die Bedeutung von überbetrieblichen und Bran-chentarifverträgen in Deutschland und Polen

20-22 04 2016Am 20.-22. April 2016 fand in Magdeburg ein deutsch-polnisches Treffen zum Thema überbetriebliche Tarifverträge statt. Die Veranstaltung wurde vom Sekretariat der Chemieindustrie der NSZZ „Solidarność“, der QFC GmbH und der Faveo-Stiftung für berufliche und interkulturelle Bildung durchgeführt und von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstützt. Sowohl von polnischer als auch von deutscher Seite waren Vertreter_innen der Chemiegewerkschaften, der Arbeitgeber und Ministerien angereist.
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25 Jahre gute Nachbarschaft

Vor 25 Jahren unterschrieben Polen und Deutschland den Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. Das folgende Video https://youtu.be/el--Dfq0a-E des Generalkonsulats Krakau anlässlich des diesjährigen Jubiläums zeigt Stationen auf dem Weg zum Vertragsabschluss und erklärt, was dieser Schritt für beide Länder bedeutet. Gemeinsame Studiengänge, akademische Austauschprogramme und Schüleraustausch sind nur einige Beispiele für Projekte, die Polen und Deutschland seitdem enger verbinden. Verschiedene Organisationen der Zusammenarbeit nahmen nach 1991 ihre Arbeit auf und tragen bis heute dazu bei, dass unsere beiden Nachbarländer immer mehr zusammenwachsen.  

Brauchen wir Großbritannien in der EU?

11 04 2016

Das Referendum in Großbritannien am 23. Juni 2016 sorgt seit mehreren Monaten in der europäischen Politik für sehr viel Gesprächsstoff. In Polen sind die Argumente der Befürworter und Gegner eines Brexits, vor allem aber die Gründe und damit verbundenen Kosten, noch immer nicht weit verbreitet. Die Debatte „Brauchen wir Großbritannien in der EU? Brexit aus der Perspektive Polens, Deutschlands und Großbritanniens“ wurde am 11. April 2016 im Rahmen des Zyklus „Fragen zu Europa“ vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem Ziel organisiert diese Lücke zu füllen.
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20th Century Jewish history and Digital Story Telling – Connecting 21st century Polish students to 20th century history

08-10 04 2016

Am 8. – 10. April 2016 fand in Krakau ein von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstütztes Seminar von CENTROPA über moderne Lehrmethoden zum Thema Geschichte der Juden in Polen und der Ukraine satt, an dem rund 50 Lehrer_innen aus Polen, der Ukraine und Deutschland teilnahmen.
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Progressive Außenpolitik

30 03 2016

Am 30. März begrüßten die Stiftung Global.Lab und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau zahlreiche Gäste zur ersten Konferenz ihrer Seminarreihe "Progressive Außenpolitik". Der ehemalige Europaabgeordnete und Senator Józef Pinior, Andrzej Szejna (ebenfalls vormaliger Europaabgeordneter, Bündnis der Demokratischen Linken SLD), Małgorzata Tracz ("Grüne" Partei) und Adrian Zandberg (Partei "Razem") bestritten die Diskussion. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, welche Werte und Interessen Grundlage für diese Politik sein sollten und wie eine progressive Außenpolitik heute gestaltet werden kann.
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Zukunftsforum FZZ

Zukunftsforum FZZWie sieht die Zukunft der Gewerkschaften aus und wie können junge Menschen Gewerkschaftspolitik gestalten? Vom 21.-23. März trafen sich über 100 führende Gewerkschafter_innen des Gewerkschaftsverbandes Forum der Gewerkschaften FZZ, um ein neues Angebot für junge Menschen in den Gewerkschaften auszuarbeiten. Das von der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau unterstützte Zukunftsforum in Rowy bot Raum für intensive Beratungen und anschließende Diskussionspanels. Moderiert von Michał Syska, dem Direktor des Ferdinand-Lassalle-Zentrums für Soziales Denken (OMS Lassalle) und der Soziologin Julia Kubisa, diskutierten u.a. Dorota Gardias, Vorsitzende des FZZ, Wioletta Janoszka, Vorsitzende der Jugendkommission des FZZ sowie Łukasz Bukowski, stellvertretender Vorsitzender der Jugendkommission des FZZ.
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Soziale Demokratie und Gewerkschaften

15 03 2016

Am 15.03.2016 fand in Warschau die erste Veranstaltung der Reihe „Soziale Demokratie und Gewerkschaften“ des Ignacy-Daszyński-Zentrums und der FES statt.

Thema war die Zukunft der polnischen Schulpolitik. Eingeladen waren Vertreter_innen aus Politik, Wissenschaft und der Lehrergewerkschaft ZNP. Gemeinsam mit den Referent_innen Małgorzata Niewiadomska-Cudak (Stadträtin Łodź), Dorota Obidniak (ZNP), Przemyslaw Sadura (Universität Warschau) und Artur Ostrowski (SLD & ZNP) wurden die neuen Schulreformen aufgearbeitet und kontrovers diskutiert. Darüber hinaus wurde das Verhältnis zwischen der Lehrergewerkschaft und der politischen Linken einer kritischen Prüfung unterzogen.

The Future of the Welfare State – Perspectives from the Baltic Sea Region

10-11 03 2016

Zusammen mit dem International Centre for Research and Analysis (ICRA) organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) vom 10. bis 11. März 2016 in Warschau einen Expertenworkshop „The Future of the Welfare State – Perspectives from the Baltic Sea Region”. Am zweiten Treffen dieser Reihe nahmen Vertreter_innen wissenschaftlicher Institute aus Dänemark, Norwegen, Finnland, Litauen, Deutschland und Polen teil. Im Vordergrund stand diesmal das Thema der Arbeit.
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Brain Drain - Brain Gain - Brain Exchange
Qualifizierte Migrant_innen in Deutschland und Polen

03_03_2016

Am 03.03.2016 fand in Warschau eine Konferenz zum Thema qualifizierter Migrant_innen statt. Dazu wurden in gemeinsamer Organisation des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP), der Deutschen Botschaft in Polen sowie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) deutsche und polnische Expertinnen und Experten nach Warschau eingeladen, die die Thematik aus verschiedenen Perspektiven betrachteten. Bereits die einleitenden Reden von Thorben Albrecht, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, und Stanisław Szwed, Staatssekretär im polnischen Ministerium für Familie, Arbeit und Sozialpolitik, verdeutlichten die Bedeutsamkeit der gezielten Auseinandersetzung mit qualifizierter Zuwanderung sowohl aus polnischer als auch aus deutscher Sicht.
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For a European Progressive Eastern Policy

For a European Progressive Eastern Policy

With this publication, three social democratic institutions — the Dutch Foundation Max van der Stoel (FMS), the Polish Amicus Europae Foundation of Aleksander Kwaśniewski , and the German Friedrich-Ebert-Stiftung — have tried to get closer to formulating progressive positions on policy towards Eastern Europe.
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Freedom, Equality, Sisterhood?

12 02 2016

What is neoliberalism and why is it relevant to look at it from a feminist perspective? What can feminists contribute to the critical discussion about neoliberalism and its alternatives? On February 12 we discussed feminist attitudes towards neoliberalism with prominent social scientists from Hungary, Czech Republic and Poland.
link recording of the discussion (1)
link recording of the discussion (2)

Dass Auschwitz nie wieder sei! - Lehren über den Holocaust

26 01 2016

Aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 trafen sich in Krakau  die Bildungsgewerkschaften aus Polen (ZNP und NSZZ "Solidarność"), Israel (Histadrut Hamorim undA.S.S.T.I.), Deutschland (GEW und VBE), Österreich (GÖD), Lettland (LIZDA) und Großbritannien (NASUWT) um darüber zu sprechen, wie heute über den Holocaust in ihren Ländern unterrichtet wird. Das Seminar organisierten die Gewerkschaften gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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Dorota Gardias-Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes FZZ
zu Besuch

13 01 2016

Dorota Gardias, die neue Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes FZZ, besuchte am 13. Januar das Büro der FES in Warschau. Sie ist Nachfolgerin von Tadeusz Chwałka, der im November vergangenen Jahres auf tragische Weise bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist.

Beide Seiten waren sich einig, die langjährige freundschaftliche Zusammenarbeit fortzusetzen. Bei dem Gespräch wurden vor allem Fragen der zeitgemäßen Performanz und Verjüngung der Gewerkschaften und der europäischen Gewerkschaftskooperation angesprochen.
Beide Seiten hoben ganz besonders die gute Zusammenarbeit zwischen den polnischen und deutschen Gewerkschaften hervor, an der die FES als Mandatsträgerin des Deutschen Gewerkschaftsbundes und seiner Mitgliedsgewerkschaften seit vielen Jahren aktiv beteiligt ist.

 

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