Aktivitäten 2010 |
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DEZEMBER
Am 2. Dezember organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit dem Deutschen Historischen Institut Warschau, dem Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroc³aw und dem Historischen Institut der Universität Warschau eine Podiumsdiskussion unter dem Titel Willy Brandt und Polen - wie es zu einem "Wandel durch Annäherung" kam. Am Tisch fanden Kenner der Geschichte Platz: Prof. Dr. Friedhelm Boll, Prof. Dr. W³odzimierz Borodziej, Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz und Dr. Bernd Rother. Die Diskussion wurde von Adam Krzemiñski, Deutschlandexperte und Publizist der Wochenzeitschrift "Polityka",
moderiert.
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Gemeinsam mit dem Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag, den 9. Dezember um 18.00 Uhr im Kino Kultura, ul. Krakowskie Przedmiecie 21/23 den Dokumentarfilm "Leise gegen den Strom" über die Radpilgerfahrt der Aktion Sühnezeichen nach Auschwitz im Jahr 1965.
Im Anschluss daran diskutieren u.a., Irena Lipowicz, die polnische Bügerrechtsbeauftragte, und Konrad Weiß, ehemaliger DDR-Bürgerrechtler und Protagonist des Films, über die Aussöhnung zwischen Polen und Deutschland. Einladung
Im Anschluss an die Konferenz "Europa - Kontinent der Versöhnung?" (7. Dezember 2010) zum 40. Jahrestag des Besuchs Willy Brandts in Polen fand im Museum des Warschauer Aufstands die Ausstellungseröffnung "Willy Brandt und Polen - die Teilung Europas überwinden" statt.
Lesen Sie hier die Begrüßungsrede von Anke Fuchs, ehemalige Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung
Begrüßungsrede
Warschau - Anlässlich des 40. Jahrestags des Besuchs von Willy Brandt lud die Friedrich-
Ebert-Stiftung am 7. Dezember 2010 gemeinsam mit dem Zentrum für Internationale
Beziehungen zur Konferenz “Europa - Kontinent der Versöhnung?” ein. Die Konferenz
machte die Bedeutung von Brandts Ostpolitik für die Aussöhnung zwischen Deutschen
und Polen deutlich: Der Politikansatz vom Wandel durch Annäherung und der europäische
Weg der Versöhnung sind bis heute aktuell und haben Vorbildcharakter für
Konfliktregionen weltweit.
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NOVEMBER
Vom 22. Oktober bis zum 25. November 2010 zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung die Ausstellung “Willy Brandt und Polen” - Die Teilung Europas überwinden im Breslauer Edith-Stein-Haus in Breslau. In acht Workshops diskutierten dabei über 150 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 19 Jahren über die deutsch-polnischen Beziehungen und erfuhren viel Neues über den deutschen Bundeskanzler Willy Brandt und seine Politik der Versöhnung. mehr Informationen
Am 22. und am 23. November 2010 fand in Madrid der erste “Spanish-Polish Policy Dialoque” statt, der in Zusammenarbeit zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung und der spanischen Stiftung IDEAS organisiert wurde. An dem Workshop nahmen Nachwuchspolitikerinnen- und Politiker aus Polen und aus Spanien teil. Sie diskutierten gemeinsam über aktive polnisch-spanische Zusammenarbeit in der Europäischen Union und tauschten sich über wichtige europäische Themen wie die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, Integration und Migration sowie den Umgang mit Geschichte aus. Nach diesem Auftakt sollen im kommenden Jahr weitere Workshops dieser Art folgen.
Bereits zum dritten Mal lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zur Veranstaltungsreihe “Klub Polityczny” ein, um aktuelle politische Themen zu diskutieren. Zu Gast war Dietmar Nietan, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bundesverband e.V. Moderiert wurde der Klub von Agnieszka Wi¶niewska, Redakteurin der linksintellektuellen Zeitschrift Krytyka Polityczna.
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OKTOBER
Das Gewährleisten einer ausreichenden Energieversorgung ist für Europa von
zentraler Bedeutung. Denn die Union ist vom Energieimport abhängig. Lediglich die
Hälfte der in der Europäischen Union verbrauchten Energie wird nämlich selbst
produziert. Wie lässt sich auch in Zukunft eine kontinuierliche Belieferung mit Energie
sicherstellen? Und was kann die EU selbst dazu beitragen?
Mit diesem Thema beschäftigte sich die Konferenz "Energiesicherheit im 21. Jahrhundert
- Ist Europa auf dem Weg zu einer Energiegemeinschaft?", die am 29. Oktober 2010 inder Universitätsbibliothek Warschau veranstaltet wurde.
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Am 25. Oktober traf eine Gruppe des SPD Ortsvereins Pleidelsheim für einen
dreitägigen Kurzbesuch in Warschau ein.
Begleitet von den Mitarbeiterinnen der
Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau stand zunächst die Besichtigung des polnischen
Parlaments auf dem Programm. Höhepunkt dieses Besuchs bildete das anschließende Treffen mit dem SLD-Abgeordneten und Vorsitzenden des Ausschusses für Bürger und
Menschenrechte Ryszard Kalisz.
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Bericht im Vorwärts
Anlässlich des Todestages von Willy Brandt veranstaltet die Friedrich-Ebert-
Stiftung jedes Jahr zusammen mit dem Willy-Brandt-Zentrum im Oktober eine Lesung zu
aktuellen politischen und zeitgeschichtlichen Themen an der Universität Breslau.
In
diesem Jahr zu Gast: Gerhard Schröder, Bundeskanzler a.D. mehr Informationen
Wie kann eine erfolgreiche Kommunikation zwischen Bürgern und kommunalen Mandatsträgern hergestellt werden? Wie lassen sich politische Arbeit und deren Ergebnisse für die Öffentlichkeit übersetzen? Und auf welche Weise können sich Kommunalpolitiker zusätzliche Kompetenzen aneignen?
Unter dem Titel "Kommunalpolitik erfolgreich gestalten" organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau vom 15. bis zum 17. Oktober 2010 ein bilaterales Seminar, bei dem sich deutsche und polnische Kommunalpolitiker über eben diese Fragen austauschten. mehr Informationen
Wie Frauen europaweit vor Gewalt geschützt werden können und wie die Politik eine einheitliche Gesetzgebung in Europa durchsetzen kann- darüber diskutiertendie rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 12. WAVE-Konferenz, die vom 14. bis16. Oktober in Warschau stattfand und Expertinnen und Experten aus ganz Europaanzog. Veranstaltet wurde die Konferenz mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftungvom WAVE-Netzwerk und dem European Info Centre Against Violence. mehr Informationen
Am 13. Oktober 2010 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung Politikinteressierte ins Konferenzzentrum Zielna zum "Klub Polityczny". Zu Gast war Dr. Christine Bergmann, Unabhängige Beauftragte zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs, und diskutierte mit den Teilnehmern zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf". Moderiert wurde die Diskussion von Katarzyna K±dziela, ehemalige Assistentin der Ombudsfrau für die Gleichstellung von Mann und Frau, Izabela Jaruga-Nowacka. mehr Informationen
Frauen waren in der Zeit der deutschen Besatzung eine tragende Säule des polnischen Widerstands. Vor allem während des Warschauer Aufstandes 1944 hatten Frauen nicht nur zivile Funktionen als Kuriere und Sanitäter inne, sondern kämpften auch als Soldatinnen gegen die deutschen Besatzer. Die Geschichte dieser Frauen beleuchtet der Film "Konspirantinnen" des deutschen Regisseurs Paul Meyer. Am 1. Oktober zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung diesen Film im Haus der Begegnung mit Geschichte in Warschau.
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SEPTEMBER Europäische Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert.
Die europäische Sozialdemokratie befindet sich offenkundig in einer schweren Krise: Während Sozialdemokraten vor zehn Jahren noch die Mehrheit aller europäischen Regierungschefs stellten, werden mittlerweile nur noch vier der 27 EU-Mitgliedsstaaten von sozialdemokratischen Parteien regiert. Aus diesem Grund lud die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Wochenzeitschrift "Polityka" am 28. September zur internationalen Konferenz "Neue Antworten finden - Europäische Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert". mehr Informationen
Berichterstattung der "Polityka"
Interview der "Polityka" mit Martin Schulz
Videoreport von TVSLD
Wie führt man eine erfolgreiche Wahlkampagne? Welche rechtlichen Grundregeln muss ein Kandidat bei den Kommunalwahlen beachten? Mit welchen Aktionen können die Herzen der Wähler gewonnen werden?
Vom 17. bis 19. September fand der zweite Teil der Workshopreihe "Ich beschwere mich nicht- ich kandidiere!" der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Haus für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit (HDPZ) in Gleiwitz statt. mehr Informationen
JULI In diesem Jahr feiert das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung sein 20-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass fand am Freitag, dem 2. Juli 2010, eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Vom Runden Tisch zur EU-Ratspräsidentschaft“ statt.
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Programm
Wie haben sich Wahlkämpfe in den letzten Jahren verändert?
Durch welche Kanäle kann ich Wähler ansprechen? Wie treffen Wähler ihre Entscheidung?
Ob in Polen oder in Deutschland, mit diesen Fragen müssen
sich alle Politiker beschäftigen, wollen sie ihren Wahlkampf erfolgreich gestalten und gewählt werden. Um voneinander
und miteinander zu lernen veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung vom 2. bis zum 4. Juli eine Kommunalakademie in Danzig. mehr Informationen
JUNI
Gemeinsam mit dem Europäischen Zentrum der Solidarität und dem deutschen Generalkonsulat zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung die Ausstellung
„Willy Brandt und Polen“ im Neuen Rathaus, Waly Jagiellonskie 1, in Danzig. mehr Informationen
Was ist aus dem Europäischen Hochschulraum geworden, elf Jahre nach Einführung des Bologna-Prozesses? Diese und andere Fragen der Hochschul- und Forschungspolitik in Polen und Deutschland beschäftigten die 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des gemeinsam von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der KSNSolidarno¶æ durchgeführten Seminars vom 20. bis 22. Juni 2010 an der Europa- Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). mehr Informationen
Im Juni erschien der von Friedhelm Boll, Wies³aw Wysocki und Klaus Ziemer herausgegebene Sammelband “Versöhnung und Politik: Polnisch-deutsche Versöhnungsinitiativen der 1960er-Jahre und die Entspannungspolitik” in polnischer Sprache. Zu diesem Anlass lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Podiumsdiskussion im Sitz der polnischen Bischofskonferenz ein. Zeitzeugen und Wissenschaftler debattierten dabei über den Zusammenhang zivilgesellschaftlicher Versöhnungsinitiativen und die Entspannungspolitik der 1960er Jahre. mehr Informationen Ein Jahr ist seit den Wahlen zum europäischen Parlament vergangen. Ein Jahr wird noch vergehen, bis Polen die Ratspräsidentschaft erstmals übernimmt. Dem durch den Vertrag von Lissabon gestärkten Europäischen Parlament kommt dabei eine tragende Rolle zu. Wie diese neue Rolle aussieht und welche Entwicklung das Europäische Parlament bisher genommen hat, das diskutierten die Friedrich-Ebert- Stiftung und das Institut für Öffentliche Angelegenheiten (Instytut Spraw Publicznych)
am 7. Juni gemeinsam mit Europaabgeordneten, Experten, Journalisten und Interessierten in der neuen Warschauer Universitätsbibliothek. mehr Informationen
MAI Wie kann der Gesetzgeber Frauen und Kinder vor häuslicher Gewalt schützen? Welche Rolle spielt dabei die gesellschaftliche Akzeptanz diese Form von Gewalt? Welche Vorteile hat eine europäische Gesetzesinitiative? Können die Schutzbestimmungen und Sanktionen auch effektiv umgesetzt werden? Um diese Fragen zu diskutieren und sich über die Erfahrungen im Bereich der Gesetzgebung auszutauschen, lud die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Österreichischen Kulturforum, der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit und polnischen Sozialeinrichtungen zu einer Konferenz über die Bekämpfung von Gewalt in der Familie ein. mehr Informationen
Die Metropolregion Schlesien mit gut zwei Millionen Einwohnern in 14 Städten ist Polens
zweitgrößter Ballungsraum. Als Zentrum des polnischen Bergbaus und der
Schwerindustrie hat Schlesien mit ähnlichen Umwelt- und Strukturproblemen zu kämpfen
wie ehemals das Ruhrgebiet. Am 27. Mai 2010 veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung
in Polen deshalb eine polnisch-deutsche Konferenz in Katowice zum Thema “Nachhaltige
Entwicklung der Metropolregion Schlesien”. mehr Informationen
Warschau, 19. Mai 2010 - 160 000 Warschauer Männer, Frauen und Kinder wurden nach
dem Warschauer Aufstand von den deutschen Besatzern in Arbeits- und
Konzentrationslager verschleppt. Daran erinnernd zeigte die Friedrich-Ebert-Stiftung
Warschau gemeinsam mit dem Museum des Warschauer Aufstands 70 deutschen und
polnischen Schülern den Film “2 Balkone” und diskutierte anschließend mit
Protagonisten des Films über ihre
Erinnerungen. mehr Informationen
Am Samstag, den 8. Mai, nahm das Team der FES Warschau, unterstützt von Stipendiaten der Stiftung, an der Schuman-Parade in Warschau teil. Anschließend versuchten hunderte Interessierte am FES-Stand im Europäischen Dorf auf der Nowy Swiat das knifflige Willy-Brandt-Quiz zu lösen und tolle Preise zu gewinnen. mehr Informationen
Am Freitag, den 7. Mai, wurde in Breslau zunächst eine Plakette für den Historiker und Sozialdemokraten Willy Cohn an dessen früherem Haus enthüllt. Anschließend wurden seine Tagebücher in der neuen Storch-Synagoge auf Polnisch präsentiert. Neben Knut Dethlefsen, dem Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau, war auch der deutsche Historiker Norbert Conrads anwesend, der die Tagebücher zusammengestellt hat, so wie die Enkelkinder von Willy Cohn. mehr Informationen
APRIL Welche Interessen haben die Ostseeanrainerstaaten? Wie können diese miteinander vernetzt werden? Welches Potential birgt eine solche Kooperation? Über diese Fragen diskutierten Sozialdemokraten und Gewerkschafter aus den Ostseeanrainerstaaten Polen, Deutschland, Estland, Lettland, Litauen, Finnland, Dänemark und Schweden auf der von der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstalteten Konferenz “Neues ökonomisches Denken - Wirtschaftswachstum und soziale Sicherheit rund um die Ostsee” am
15. April 2010 in Vilnius.
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Im Rahmen eines europäischen Projekts, das durch die polnische Föderation der Metallergewerkschaften
“Metalowcy” in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen aus Ungarn, Polen und Deutschland sowie
mit der Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Europäischen Metallgewerkschaftsbundes
realisiert wird, fand vom 14.-16. April 2010 in Berlin die Konferenz “Die Gewerkschaften in der
Auseinandersetzung mit der Krise in der Metallbranche” statt. mehr Informationen
Warschau, 19. April 2010 -Was als Beratungseinsatz zur Stärkung der
grenzüberschreitenden Kooperation im Ostseeraum gedacht war, wurde zum
Kondolenzbesuch: Die Warschaureise der schleswig-holsteinischen SPD-Delegation am
13. und 14. April stand ganz im Zeichen des Flugzeugabsturzes von Smolensk.
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MÄRZ Über “Perspektiven und Erwartungen an die Östliche Partnerschaft” debattierten in Warschau Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Eingeladen zum Expertenworkshop hatten das Auslandsbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen und das Warschauer Zentrum für Oststudien (OSW). mehr
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Partner:
Zentrum
für Oststudien
Gemeinsam mit Experten und Interessierten diskutierten Dr. Günther Horzetzky, ehemaliger Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Deutschland, und Prof. Irena Kotowska von der Warschauer Handelshochschule während eines Fachseminars der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) zum Thema „Demographischer Wandel“ über die Herausforderungen der veränderten Altersstruktur an die Sozialpolitik. mehr Informationen
Im Rahmen ihrer Exkursion nach Polen besuchte eine
Studentendelegation der Fachhochschule Fulda das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in
Warschau.
Knut Dethlefsen, Leiter des Büros, informierte dabei über die soziale und
ökonomische Situation im heutigen Polen
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FEBRUAR Vom 10. bis zum 12. Februar hielt sich der
SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan
für einen Arbeitsbesuch in Warschau
auf. Dort traf er unter anderem mit dem Vorsitzenden
des Auswärtigen Ausschusses des polnischen Parlaments,
mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der deutsch-polnischen
Parlamentariergruppe sowie mit mehreren sozialdemokratischen
Sejmabgeordneten zusammen. Mit dem Internetnachrichtendienst
SLD TV sprach Dietmar Nietan über die Ziele seines
Besuches. http://www.youtube.com
JANUAR Am Vortag des Internationalen Tages zum Gedenken an die Opfer
des
Nationalsozialismus hat in Krakau ein Symposium “Aus
der Geschichte lernen -
der Beitrag zum Kampf gegen Rassismus und Antisemitismus” stattgefunden.
Das Symposium, wurde von Bildungsgewerkschaften aus Polen,
Israel, Österreich
und Deutschland in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung
organisiert. mehr
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Future
or Funeral? - The Dual System at a Crossroad
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Partner:
Open
Society Institute
Posen - Die Krise ist da. Darüber bestand kein Zweifel unter
den etwa 40 Gewerkschaftlern aus Unternehmen der Metallbranche
in Polen, Deutschland und Ungarn, die sich vom 13. bis 15.
Januar in Posen trafen. Gemeinsam diskutierten sie über Ausmaß
und Auswirkung der globalen Wirtschaftskrise.
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Partner:
Gewerkschaftsbund
FZZ“Metalowcy” |
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Friedrich
Ebert Stiftung
Vertretung in Polen
ul. Podwale 11,
00-252 Warszawa
Tel: +48 228311303
Fax: +48 226350393
e-mail: biuro(at)feswar.org.pl
www.feswar.org.pl
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