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Aktivitäten 2011


NOVEMBER

29_11_2011Willy Brandt - Wege für die Zukunft
Am 29.11.2011 fand eine Panel-Diskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung, des Wochenmagazins "Polityka" und des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroc³aw statt. Anlass der Diskussion war das Erscheinen der polnischen Übersetzung der Biographie Willy Brandts von Peter Merseburger "Willy Brandt 1913-1992. Visionär und Realist". An der Diskussion nahmen Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Adam Michnik, Chefredakteur der Tageszeitung "Gazeta Wyborcza" teil.
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21_11_2011Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland und Polen - Perspektiven und Handlungsbedarf
Am 21. November 2011 organisierten die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau das Institut für Sozialpolitik der Universität Warschau sowie die Deutsch-Polnischen Richter- und Juristenvereinigung eine Fachkonferenz. Unter dem Titel "Arbeitnehmerfreizügigkeit in Deutschland und Polen - Perspektiven und Handlungsbedarf" zogen die Teilnehmenden ein erstes Resümee nach dem Wegfall der Arbeitsmarktbeschränkungen am 1. Mai 2011.
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03_11_2011Kapitalismus ja - Auswüchse nein
Eine gemeinsame Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung, des Ferdinand-Lassalle- Zentrums für Soziales Denken und der polnischen Wochenzeitschrift "Polityka" diskutierte am 3. Noevember 2011 über "Sozialdemokratische Perspektiven für Ostmitteleuropa".

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OKTOBER

25.10.2011 Warschauer Debatten zur Sozialpolitik
Am 25. Oktober fand in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung ein Seminar zum Thema "Betreuungsangebote für Kleinkinder: Haupthindernisse für die Ausweitung des Zugangs zu öffentlichen Krippen und Kindergärten" statt. Es war die erste Veranstaltung in der Reihe Warschauer Debatten zur Sozialpolitik, die von der Stiftung  ICRA und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert werden.
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ChinaThe Case of China
Am 12.10.2011 fand eine Panel-Diskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung und des Warschauer Think-Tanks demosEUROPA zum "Fallbeispiel China" statt, die eine Zusammenfassung eines vorangegangenen zweitägigen Experten-Workshops war. Während der Diskussion wurde nach Antworten auf die Fragen gesucht: Wohin steuert das Reich der Mitte? Wie kann Europa den Kurs beeinflussen? An der Diskussion nahmen unter anderem Dietmar Nietan MdB, Joerg Wuttke, BASF Peking und Prof. Bogdan Góralczyk, Botschafter Polens a.D. teil.
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07_10_2011 Zukunftsregion Ostsee - Wachstum, Arbeit und Identität rund um das Meer
Leben, Arbeiten und Wirtschaften im Ostseeraum. Wie das geht und welche Lösungen für bestehende Probleme gefunden werden können, wurde auf der Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung Polen in Danzig besprochen. Unter anderem mit dabei: Adam Jasser, Unterstaatssekretär im Amt des Premierministers der Republik Polen, MdB Franz Thönnes , der Präsidentin der Sonderwirtschaftzone Pommern, Teresa Kaminska und Uwe Polkaeh, DGB-Bezirksvorsitzender Nord.
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SEPTEMBER

22_09_11Erst alle Fehler machen, aber am Ende das Richtige tun
In Zusammenarbeit mit demosEuropa und der Polityka veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung am 22. September 2011 in Warschau eine Diskussion zur Zukunft des Euro. Auf zwei Panels diskutierten unter anderem Prof. Dr. Gerhard Illing, LMU, PD Dr. Waltraud Schelkle, London School of Economics, und Jakob von Weizsäcker, Wirtschaftsministerium Thüringen, über "Perspektiven für die europäische Finanzarchitektur". Die Einführungsreden hielten Maciej H. Grabowski, Unterstaatssekretär im polnischen Finanzministerium, und Carsten Schneider, MdB und Haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
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gewDrittes Deutsch-Polnisches Gewerkschaftsforum
Am 14. September trafen in Warschau hochrangige Gewerkschafter aus Deutschland und Polen zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dritten Deutsch-Polnischen Gewerkschaftsforums diskutierten gewerkschaftliche Handlungsalternativen zur Economic Governance in der EU während der Währungs- und Finanzkrise.
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JULI

GdanskMeer der Chancen - Neue Ideen für eine Kooperation im Ostseeraum
Danzig, Juli 2011 - Was verbindet die Menschen im Ostseeraum? Gibt es eine gemein-same Identität rund um das Meer? Und welche Rolle spielt die regionale Identität inner-halb der Europäischen Union?


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KobietyFrauen in der Politik
Über Strategien zur Durchsetzung von mehr Geschlechtergerechtigkeit diskutierten fünfzehn Politikerinnen aus Tschechien, Estland, der Slowakei und Polen im Rahmen des Workshops "Frauen in der Politik" in Warschau.





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Am 4. Juli 2011 veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Generalkonsulat der Bundesrepublik Deutschland in Krakau und Centropa, einer NGO, welche die Erinnerung an die jüdische Geschichte und Kultur bewahrt, einen Workshop mit Lehrern und Lehrerinnen aus Israel, den USA, Polen, Deutschland und anderen europäischen Ländern. Sie diskutierten die geschichtspolitische Bildung als einen Baustein der Zukunft. In diesem Rahmen wurden vor allem die verschiedenen Perspektiven und Wege zur Versöhnung von Polen, Deutschen und Juden betrachtet. Konstanty Gebert, Publizist der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza", betonte in seinem Input zu der Diskussion die unterschiedlichen Perspektiven von Polen und Juden. Obwohl beide die Grausamkeit des Zweiten Weltkrieges zusammen erfuhren, erlebten sie diese auf unterschiedliche Weise. Nur wenn man verschiedene Perspektiven auf die Geschichte kennt und sie wahrnimmt, kann es einen Weg zur Verständigung geben.

JUNI

Konferenz "Europa im Einsatz
Wie soll sich Europa angesichts der Revolutionen und Veränderungen in den arabischen Ländern verhalten, wie kann eine neue Sicherheitsarchitektur der Europäischen Union aussehen? Am 14. Juni, kurz vor Beginn der polnischen EU-Präsidentschaft, organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung und demosEuropa - Centre for European Studies zu diesen Fragen in Warschau eine eintägige Konferenz mit vielen aussagestarken Teilnehmern.
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Demokratie via internetLeben und entscheiden in der schönen neuen Medienwelt.
Ein Workshop der Friedrich-Ebert-Stiftung und der “Krytyka Polityczna” zum Thema “Mehr Demokratie via Internet?” am 7. Juni 2011 in Warschau fragt nach der Rolle des Internets für die Zukunft der demokratischen Gesellschaft


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MAI

PL_EPolsko-hiszpañski dialog polityczny
Na zaproszenie FES Warszawa i Fundacji Amicus Europae przedstawiciele ró¿nych hiszpañskich think-tanków z³o¿yli w maju wizytê w polskiej stolicy. Okazj± by³ drugi "Polsko-hiszpañski dialog polityczny".










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Steffen Moeller Am 19. Mai 2011 hat das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Polen eine Debatte zum Thema "Typisch polnisch, typisch deutsch: Alles nur Klischee?" veranstaltet.
Der Kabarettist Steffen Möller diskutierte mit den polnischen und deutschen Gästen, welche Stereotypen den Polen in Deutschland zugeschrieben werden und umgekehrt.
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Schuman_ParadeBereits zum elften Mal fand dieses Jahr in Warschau die Schuman-Parade statt. Mit dabei waren auch 14 Stipendiaten der FES Studienförderung, die mit den Besuchern der Parade über ihre Erwartungen an ein soziales Europa diskutierten.






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APRIL

Konferencja KatowiceAm 14.-15. April 2011 fand die 12. Internationale Konferenz der Otto-Brenner-Stiftung  “Industrieregionen in Europa - Wachstum und Umwelt” in Katowice statt. Wie in früheren Jahren wurde die Konferenz der OBS im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Hans-Böckler- Stiftung (HBS) und dem Internationalen Gewerkschaftsbund (ETUI) organisiert.



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2011_04_01Bislang wurden Umweltpolitik und Wirtschaftspolitik zumeist als Konkurrenten wahrgenommen. Eine "ökologische Industriepolitik" scheint einen Lösungsansatz für diesen Konflikt
zu bieten. Doch ist ein Umbau der Industriegesellschaft möglich? Kann die Industrie effizient wirtschaften und gleichzeitig nachhaltig ausgestaltet sein? Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau und dem polnischen Institut für Öffentliche Angelegenheiten erörterten am 1. April 2011 diese Fragen Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Wirtschaft und Arbeit, Dariusz Szwed, Vorsitzender der polnischen Partei "Grüne 2004" und Prof. Dr. El¿bieta M±czyñska, Vorsitzende der polnischen Gesellschaft für Ökonomie.
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MÄRZ

2011_03_24Am 24. März 2011 organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau gemeinsam mit "Amicus Europae" die Konferenz "Armut und soziale Ausgrenzung" im polnischen Sejm.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde eine Studie zum gleichen Thema veröffentlicht: ESF Raport- Bieda i wykluczenie spo³eczne

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WB_LodzAm 16. März 2011 wurde die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Willy Brandt und Polen. Die Teilung Europas überwinden", in der Bibliothek der Universität £ód¼, eröffnet. Die Ausstellung wird in der Bibliothek der Universität £ód¼ bis Mitte Mai zu besichtigen sein. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung lud die Universität £ód¼ und die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem wissenschaftlichen Seminar ein.
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energie_klimaUm sich vor Ort mit polnischen Kollegen und Wissenschaftlern auszutauschen, war der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, Anfang März für einen zweitägigen Aufenthalt nach Warschau gereist. Anlass war eine Konferenz zum Thema "Energie- und Klimapolitik vs. neue Wachstumsquellen in Europa - Konkurrenz oder Interdependenz", die die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem polnischen Think Tank demosEuropa organisierte.
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JANUAR

EU BudgetIm Rahmen der Debattenreihe “Neues Jahrzehnt, neues Europa” veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau gemeinsam mit dem französischen Kulturzentrum und der Stiftung “Centrum im. Profesora Bronis³awa Geremka” am 24. Januar 2011 eine Debatte zum Thema "Das EU Budget in Zeiten der Krise".

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Friedrich Ebert Stiftung
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00-252 Warszawa

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Fax: +48 226350393

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