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Aktivitäten 2017

NOVEMBER

Warschauer Debatten zur Sozialpolitik Unsere Rente: Welche Reformen benötigen wir?

16 11 2017Bereits zum 27. Mal luden die ICRA-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Warschau am 16. November zu einer "Warschauer Debatte zur Sozialpolitik" ein. Diesmal diskutierte die Moderatorin Dorota Szelewa mit den Panelist_innen Janina Petelczyc, Krzysztof Hagemejer und Micha³ Polakowski sowie rund 25 Teilnehmenden über die Bedingungen einer Reform des polnischen Rentensystems.

 

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Faire Arbeitsmigration in Deutschland und Polen

08 11 2017Am 8. November 2017 trafen sich Vertreter_innen des DGB-Projekts „Faire Mobilität“, des Gesamtpolnischen Gewerkschaftsbundes (OPZZ) und der Gewerkschaft der ukrainischen Arbeitnehmer (MZZPUP) mit weiteren Expert_innen zum Thema Arbeitsmigration, um sich über die aktuelle Situation von Arbeitsmigrant_innen auf den Arbeitsmärkten in Deutschland und in Polen auszutauschen. Zu diesem Zweck organisierten die genannten Gewerkschaftsorganisationen gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Warschau die Veranstaltung „Faire Mobilität in Europa — Praktische Probleme von Arbeitsmigrant_innen und mögliche Gegenmaßnahmen“.
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OKTOBER

Arbeitnehmermitbestimmung in der Metallindustrie

11-13 10 2017

Seit über zehn Jahren organisiert die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem DGB Region Westbrandenburg und der NSZZ "Solidarno¶æ" Oppelner Schlesien einen bilatera-len Informationsaustausch zwischen deutschen und polnischen Gewerkschafter_innen zum Thema "Gute Arbeit in Unternehmen". Nachdem im Frühjahr eine polnische Delegation nach Potsdam gereist war, stand vom 11. bis 13 Oktober der Gegenbesuch der deutschen Delegation in Polen an. Neben den Gewerkschafter_innen der IG Metall, die im Betriebsrat der alu-druckguss GmbH & Co Brandenburg KG vertreten sind, nahmen Danny Hatscher, IG Metall-Jugendsekretär in Potsdam/Oranienburg, Frank Techen, Ge-schäftsführer der DGB-Region Westbrandenburg und Detlef Almagro Velázquez, Gewerk-schaftssekretär der DGB-Region Westbrandenburg an der Delegation teil. Im Mittelpunkt des Arbeitsbesuchs stand der Informationsaustausch mit den Kolleg_innen von Solidarno¶æ bei Neapco in Praszka, ein Unternehmen, das ebenfalls Aluminiumdruckgusse produziert.
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AUGUST

Sommerschule der Sozialen Demokratie für Nachwuchskräfte aus Politik und Gewerkschaften

16-20_08_2017

Gemeinsam mit dem Ferdinand-Lassalle-Zentrum für soziales Denken organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) vom 16. bis 20. August in Zegrze bei Warschau die mittlerweile 5. Sommerschule für junge Gewerkschafter_innen und progressive Nachwuchspolitikerinnen. Unter dem Titel „Gemeinsam könne wir mehr“ kamen rund dreißig Teilnehmende aus ganz Polen zusammen, um über für die Soziale Demokratie und die gewerkschaftliche Arbeit relevante Themen zu diskutieren und darüber hinaus Schlüsselfähigkeiten für die partei- und gewerkschaftspolitische Arbeit zu erlernen. Zu den Teilnehmenden zählten Aktive der Föderation junger Sozialdemokraten (Federacja M³odych Socjaldemokratów, FMS), der Partei Razem, der Initiative Polen (Inicjatywa Polska) sowie der Jugendkommissionen der Gewerkschaft Forum und des Gesamtpolnischen Gewerkschaftsbundes (OPZZ).
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JULI

Arbeitsbesuch Delegation der Zwischenbetrieblichen Gewerkschaft der ukrainischen Arbeitnehmer_innen in Polen

07 2017

Anfang Juli organisierte die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) einen Arbeitsbesuch einer fünfköpfigen Delegation der Zwischenbetrieblichen Gewerkschaft der ukrainischen Arbeitnehmer_innen in Polen (MZZPUP) bei dem DGB-Projekt "Faire Mobilität". Ziel des anderthalbtägigen Austausches war neben der Vorstellung der eigenen Arbeit der Erfahrungsaustausch auf Fachebene.
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JUNI

Forum Progressiver Stadthalter_innen in Sejny

03 06 2017

Am ersten Juniwochenende fand erneut ein Treffen der progressiven Stadthalter_innen statt. Gastgeber des schon fünften Treffens war dieses Mal die wunderschöne Stadt Sejny, in der wir vom Bürgermeister Arkadiusz Nowalski empfangen wurden. An der Veranstaltung nahmen Vertreter_innen der Städteverwaltungen von S³upsk, Czersk, Wadowice, Gorlice, Ostrów Wielkopolski, Braniewo und Starachowice teil. Traditionell tauschte man sich über gute Praktiken aus, die Teilnehmenden planten außerdem gemeinsame Maßnahmen für die nachhaltige Entwicklung ihrer Städte. Das wird u.a. eine gemeinsame Aktion zur Europäischen Woche der Mobilität. Über die Einzelheiten, sowie andere mögliche Bereiche der Zusammenarbeit unterhielten sich die Vertreter_innen der verschieden Städte dieses auch während Webseminare, die von Koordinator des Netzwerkes, Dariusz Szwed, geleitet wurden. Wir hatten außerdem die Möglichkeit, kurz nach Litauen zu reisen, denn die grenznahen Städte pflegen eine Städtepartnerschaft. Schon im September sehen wir uns wieder - dieses Mal in Gorlice, die im netzwerkt von £ukasz Ba³ajewicz vertreten werden.

MAI

Deutschland und Polen in der EU Zwischen einem Europa des Stillstands und einem Europa der zwei Geschwindigkeiten

23 05 2017

Am 23. Mai veranstalteten die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und das Ignacy-Daszyñski-Zentrum in Warschau eine Podiumsdiskussion zum Thema "Deutschland und Polen in der EU". Gemeinsam mit den Panelisten Jens Geier (MdEP, S&D-Fraktion) und Bogus³aw Liberadzki (Vizepräsident des Europäischen Parlaments) diskutierten die Teilnehmenden über die Rolle Polens und Deutschlands in Europa sowie über die Zukunft der Europäischen Union. Im Fokus der Debatte stand die Frage, ob ein Europa der zwei Geschwindigkeiten eher als Chance oder Gefahr für die europäische Integration zu sehen sei. Die Moderation übernahm Karolina Zio³o-Pu¿uk vom Ignacy-Daszyñski-Zentrum.
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APRIL

Warschauer Debatten zur Sozialpolitik
Sozialpolitische Pionierleistung ohne wirtschaftliche Basis?

C

Ende April veranstaltete die Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit der ICRA-Stiftung das mittlerweile 25. Seminar aus der Reihe „Warschauer Debatten zur Sozialpolitik“. Rund zwanzig Expert_innen und Practitioners kamen in Warschau zusammen, um über das Verhältnis von Wirtschafts- und Sozialpolitik in Polen zu diskutieren. Die Experten-Inputs gaben die Ökonomin Zofia £apniewska von der Glasgow Caledonian University und Rafa³ Wo¶, Publizist und Journalist der Wochenzeitung „Polityka“. Dabei standen vor allem die Wirtschafts- und Sozialpolitik der aktuellen Regierung der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) im Mittelpunkt der Debatte.
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MÄRZ

Polen und die Europäische Union:
60 Jahre Römische Verträge

25 03 2017

Warschau. Am Samstag, 25. März, fand die Konferenz "Polen und die Europäische Union: 60 Jahre Römische Verträge" im Hotel Belotto statt. Die Organisation der Konferenz erfolgte durch die Stiftung Amicus Europae, das Bronislaw-Komorowski-Institut, die Friedrich-Ebert-Stiftung, die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Vertretung der Europäischen Kommission in Polen, die Botschaft der Republik Italien in Polen, das Istituto Italiano Cultura di Varsavia und die Robert-Schuman-Stiftung. Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung nahm Prof. Dr. Gesine Schwan an der Konferenz teil. Zu den weiteren hochkarätigen Gästen gehörten unter anderem die beiden ehemaligen Präsidenten Polens, Aleksander Kwa¶niewski und Bronis³aw Komorowski, sowie die ehemalige Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth, Pat Cox, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments und die ehemaligen Europaabgeordneten Dariusz Rosati und Ja¶ Gawroñski. Nach den Eröffnungsworten von Andrzej Majkowski (Vorsitzender Amicus Europae-Stiftung), S³awomir Rybicki (Vorsitzender Bronis³aw Komorowski Institut), Allesandro de Pedys (Botschafter der Republik Italien in Polen) und Marek Prawda (Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Polen) hielten Aleksander Kwa¶niewski, Bronis³aw Komorowski und Pat Cox Reden und blickten dabei auf die vergangenen 60 Jahre Europäischer Integration zurück.
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Fragen zu Europa
Russische Propaganda in Europa

24 03 2017Warschau. Die siebte Debatte in der Reihe "Fragen zu Europa" des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) widmete sich am 24. März dem Thema russischer Propaganda in Europa. Nach einem kurzen Einführungsfilm sowie Eröffnungsreden von Jacek Kucharczyk (Direktor des Instituts für Öffentliche Angelegenheiten) und Roland Feicht (Leiter FES Warschau), gaben £ukasz Wenerski (Institut für Öffentliche Angelegenheiten) und Mateusz Bajek (Global.Lab)den Gästen einen Überblick über die Hauptthemen russischer Propaganda in Polen und über sogenannte russische "Trollfabriken". Im Anschluss diskutierten Anastasia Sergeeva (freerussia.eu), Grigorij Mese¾nikov (Institut für Öffentliche Angelegenheiten, Bratislava) und Anton Shekhovtsov (Human Science Institute, Vienna) unter anderem die Frage, wie man in Europa russische Propaganda bekämpfen kann. Die Moderation dieser Diskussionsrunde übernahm Agnieszka Lichnerowicz (TOK FM).
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Friedrich Ebert Stiftung
Vertretung in Polen
ul. Podwale 11
00-252 Warszawa

Tel: +48 228317861
Fax: +48 226350393

e-mail: biuro(at)feswar.org.pl
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