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Seminar
"Zehn Jahre EU-Osterweiterung - eine Zwischenbilanz aus deutscher und polnischer Sicht", unter diesem Titel organisiert die Georg-von-Vollmar-Akademie im Juli in Kochel am See ein polnisch-deutsches Begegnugsseminar. Nähere Informationen zum Seminar und zu den Anmeldebedingungen finden Sie hier http://bit.ly/1qyWYi6

Neuerscheinung
Das Institut für Öffentliche Angelegenheiten veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung die Publikation
"Ein gemeinsames Jahrzehnt - 10 Jahre Polen und Deutschland in der EU".

Analyse zur Situation in der Ukraine
"In Polen wissen wir, dass auf die Unterstützung und Hilfe unserer deutschen Freunde Verlass ist. Daher ist es auch wichtig, dass die Politik gegenüber Russland keinen Keil zwischen Warschau und Berlin treibt. In diesem Sinne sollte der besonnene Dialog beider Hauptstädte die Einigkeit und den Zusammenhalt einer gesamteuropäischen Strategie fördern. Nicht minder wichtig ist die politische und ökonomische Unterstützung der proeuropäischen Kräfte in der Ukraine." Dieses schrieb Aleksander Kwasniewski in seiner aktuellen Analyse zur Situation in der Ukraine. In dieser fordert der frühere Präsident Polens eine gemeinsame und entschiedene Reaktion der EU auf den russischen Konfrontationskurs.
link Analyse

Marek Belka über Euro-Einführung in Polen
Marek Belka über Euro-Einführung in Polen "Polen ist nicht so sicher wie gedacht. Um an den wichtigsten Entscheidungen in der EU beteiligt zu sein, müssen wir auch dem ökonomischen Kern beitreten", so Marke Belka am 10. März auf der Konferenz "Social Cohesion in Europe - expectations and reality" in Warschau.
Diese wurde unter anderem von der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie von demosEuropa organisiert, eines der Hauptthemen war die Einführung des Euro in Polen. Darüber berichtet Die Welt in einem Artikel zur Ukraine-Krise.
link Artikel

Artikel
Stephan Meuser, Leiter des FES Büros in Kiew, analysiert die Situation in der Ukraine. Im Fokus stehen die kritische Situation auf der Krim sowie die schwierige Finanzlage des östlichen Nachbarn Polens.
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Kabinettswechsel in Polen - Ein Zeichen politischer Reife
Am 22. September wurde die neue polnische Regierung vereidigt. 25 Jahre nach der Wende von 1989 lässt sich ein Prozess der demokratischen Konsolidierung feststellen, den Polen seither durchlaufen hat. Die Regierungsumbildung verlief auffallend unauffällig, mit anderen Worten: normal. Diese Normalität ist nicht zuletzt auch ein Zeichen politischer Reife, welche Polen in den vergangenen Jahren erworben hat.

raport Analyse
Artikel
Wie kann grenzüberschreitende zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit funktionieren? Welche Herausforderungen müssen dabei überwunden werden? Das sind einige der Fragen, mit denen sich das Grenzlandcafé Anfang November 2013 beschäftigte. Die Gesprächsrunden wurde veranstaltet, um den deutsch-polnischen Dialog in der Euroregion Pomerania zu unterstützen. Festgehalten wurden die Ergebnisse der Diskussion in einer Broschüre, die das Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern der Friedrich-Ebert-Stiftung veröffentlichte - sie steht als PFD zum Download bereit.
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Artikel
Unsere Kollegin Ursula Koch-Laugwitz gibt in einem Interview Auskunft über die aktuelle Situation in der Ukraine.
link Artikel

Artikel
In dem Artikel "Bayerische Verhältnisse"  beschäftigt sich Dr. Ernst Hillebrand, Leiter des Referats Internationale Politikanalyse der Friedrich-Ebert-Stiftung, mit dem letzten Bundestags-Wahlergebnis der SPD.
link Artikel

Video
Eine Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung, des Europäischen Zentrums der Solidarität in Danzig und der Gewerkschaft NSZZ "Solidarno¶æ" wagte sich am 17. Oktober 2013 unter dem Titel "Die Gewerkschaften in Europa" an eine Standortbestimmung und Zukunftsperspektiven der Gewerkschaften.
link Video

WBS feiert 100 Jahre Willy Brandt
Die deutsch-polnische Begegnungsschule Warschau "Willy Brandt Schule" feierte den 100. Geburtstag von Willy Brandt mit der ganzen Schulgemeinschaft
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ipg-journal
Seit Oktober 2013 erscheint ipg-journal, eine Online-Zeitschrift herausgegeben von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Zeitschrift bedient sich der Expertise von den mehr als 100 Auslandsbüros der FES. Gleichzeitig steht ipg-journal vor dem Hintergrund der mehr als 50-jährigen publizistischen Erfahrung der FES. Die Themen des ipg-journal umfassen Außen-und Sicherheitspolitik, Soziale Demokratie, Europäische Integration und globale Umwelt- bzw. Klimafragen. Mit kritischen Analysen und Interpretationen verpflichtet sich ipg-journal sich den Werten der sozialen Demokratie ohne sich dabei auf eine einzige Sicht der Dinge festzulegen.
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Knut Dethlefsen
aus Warschau über Koalitions-
verhandlungen

"Bei linken Kräften gibt es wenig Verständnis, dass die SPD sich anschickt, Merkel wieder zur Kanzlerin zu machen. Immer wieder wird gefragt, warum die SPD eine rot-rot-grüne Regierung ausschließe. Dabei erwarten Gewerkschaften und Sozialdemokraten auch von einer großen Koalition durchaus Fortschritte hin zu einem sozialen Europa." - link schreibt Knut Dethlefsen über die Hoffnungen Warschaus für die Berliner Koalitionsverhandlungen

Bauman über die Geschichte und Zukunft der sozialdemokratie
Zygmunt Bauman war im Juni 2013 auf Einladung der Fridedrich-Ebert-Stiftung in Wroc³aw und hielt dort einen Vortrag zur Geschichte und Zukunft der Sozialdemokratie. Ab jetzt können Sie den Vortrag  unter diesem Link nachlesen
link Vortrag

In eine flüchtige Zukunft
Im link Vorwärts berichtet Knut Dethlefsen, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau, über die Podiumsdiskussion mit Prof. Zygmunt Bauman in Breslau.

Opening Key Note by Egon Bahr
Der ehemalige Bundesminister Egon Bahr spricht auf der Tiergarten-Konferenz in Berlin über die Rolle Deutschlands als Stabilitätsfaktor in Europa und stellt die Frage nach einer globalen Strategie.
link Opening Key Note

Interview
Im Wochenblatt spricht Knut Dethlefsen, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen, über den Besuch von Peer Steinbrück in Warschau, den anstehenden Bundestagswahlkampf in Deutschland und die Situation der deutschen Minderheit in Polen.
link Interview

Peer Steinbrück- Aufzeichnung der Debatte in Warschau
Wir laden Sie herzlich ein sich die Debatte unter Teilnahme von Peer Steinbrück anzuschauen. Der SPD-Kanzlerkandidat war am 10. Mai zu Besuch in Warschau. An der Universität Warschau hielt er eine Rede zum Thema "Europa gemeinsam gestalten- Auswege aus der Krise".
An der Diskussion nach der Rede nahmen Aleksander Kwa¶niewski, Adam Michnik und Julia Kubisa teil.
link Videoaufzeichnung

Video
Das Video zur Konferenz "Auf zu neuen Ufern - Der Ostseeraum als Modellregion für gute Arbeit und soziale Sicherheit" vom 27.11.2012 ist online:
link Videobericht

Herzlich Willkommen

Aktuell 2015

45 Jahre nach dem Kniefall Willy Brandts

Die Videoaufnahme der von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN organisierten Podiumsdiskussion am 30. November 2015 ist jetzt online. Über die Bedeutung der Geste von Willy Brandt diskutierten: Gunter Hofmann, Adam Michnik und Adam Krzemiñski.

Jubiläumspublikation der FES - jetzt Online!

25 Jahre FES Warschau

Am 1. Juni 2015 feierte das Warschauer Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung seinen 25. Geburtstag. Wir hatten eine rauschende Feier an diesem Tag - gemeinsam mit unseren Partnern und Freunden. Ehrengäste der Konferenz "Erinnerung, Zusammenarbeit, Zukunft. Polen und Deutschland für Europa" waren Matthias Platzeck, ehem. Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und der ehemalige Präsident Polens Aleksander Kwa¶niewski. Während der Debatte sprachen die Referent_innen über die Krise der parlamentarischen Demokratie und über die Entfremdung von Parteien und Wähler_innen in Polen und Deutschland. Anlässlich des Jubiläums haben wir eine Publikation "Friedrich-Ebert-Stiftung im Kaleidoskop der Geschichte. 25 Jahre Büro Warschau" vorbereitet. Wir freuen uns Sie darüber informieren zu können, dass diese Publikation ab heute auch in elektronischer Form unter link www.fes25.eu zugänglich ist. Die Publikation wurde um einen Teil bezüglich der Konferenz ergänzt. Wir laden Sie herzlich zur Lektüre ein!!!

Heute vor 45 Jahren

07 12 2015

Der Ratsvorsitzende und der Direktor des Museums POLIN, Marian Turski und Dariusz Stola, der deutsche Botschafter Rolf Nikel und Roland Feicht vom FES-Büro in Warschau ehrten am 7. Dezember Willy Brandt an der dem ehemaligen Bundeskanzler und Friedensnobelpreisträger gewidmeten Gedenktafel. Anwesend war auch der polnische Außenminister a. D. Prof. Adam Daniel Rotfeld. Genau vor 45 Jahren kniete Willy Brandt vor dem Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos nieder. Er bat mit seinem Kniefall in stiller Geste um Vergebung für die deutschen Verbrechen, an den Juden durch den Holocaust und das brutale Vorgehen gegenüber den Polen. Am selben Tag unterzeichneten er und der polnische Premierminister Józef Cyrankiewicz den Warschauer Vertrag, der die Westgrenze Polens, die Oder-Neiße-Grenze, anerkannte. Erst diese offizielle Klärung der Grenzfrage und die Anerkennung der historischen Verantwortung für die Verbrechen des deutschen Nazi-Regimes seitens der Bundesrepublik Deutschland öffneten den langen Weg der Aussöhnung zwischen beiden Ländern.

Brain Drain - Brain Gain: European Labour Markets in Times of Crisis

Brain Drain-Brain Gain

In der jüngsten FES-Publikation "Brain Drain - Brain Gain: European Labour Markets in Times of Crisis" analysiert Pawe³ Kaczmarczyk vom Zentrum für Migrationsforschung der Universität Warschau die Rolle der Arbeitsmigration in Polen.
link Publikation

Eine Geste ohne Worte. Willy Brandts Kniefall nach 45 Jahren

30 11 2015

Das Museum der Geschichte der Polnischen Juden POLIN und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden herzlich zur Diskussion "Eine Geste ohne Worte. Willy Brandts Kniefall nach 45 Jahren" ein. Über die Bedeutung dieser Geste diskutieren: Adam Michnik, Chefredakteur der Tageszeitung "Gazeta Wyborcza", Dr. Gunter Hofmann, Redakteur der Wochenzeitung "Die Zeit", Adam Krzemiñski, Redakteur des Wochenmagazins "Polityka". Die Debatte findet am 30. November 2015 um 18:00 Uhr im Museum POLIN statt.
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DGB-Berlin Brandenburg zu Besuch

18 11 2015

V.l.: Frank Techen, Doro Zinke und das FES-Team für Gewerkschaftsarbeit

Am 18. November erhielt das FES-Büro in Warschau hohen Besuch vom Bezirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Gewerkschafsbundes (DGB).  Doro Zinke, die Bezirksvorsitzende und Frank Techen, DGB-Geschäftsführer der Region Ostbrandenburg trafen sich mit dem FES-Team zu einem Erfahrungsaustausch über die deutsch-polnische Gewerkschaftskooperation und die Unterstützungsarbeit der FES.  Beide Seiten waren sich darin einig, die Zusammenarbeit zwischen den deutschen und den polnischen Gewerkschaften besonders im interregionalen Bereich weiter zu entwickeln. Hier fördert die FES derzeit drei Arbeitslinien: Erstens Seminare und Konferenzen des Interregionalen Gewerkschaftsrates Viadrina des DGB-Bezirks Berlin-Brandenburg und des Gewerkschaftsbundes Solidarno¶æ in den Regionen Gorzów Wielkopolski und Jelenia Góra , zweitens das gemeinsame Projekt über gute Arbeit in Unternehmen des DGB der Region Mark Brandenburg und des Gewerkschaftsbundes Solidarno¶æ in der Woiwodschaft Oppeln sowie drittens den deutsch-polnischen industriepolitischen Dialog des IG Metall-Bezirks Berlin, Brandenburg, Sachsen mit den Metallgewerkschaften von Solidarno¶æ und des Gewerkschaftsbundes OPZZ.

Migrationsland Europa! Herausforderungen für Polen und Deutschland

12 10 2015

Sind Deutschland und Polen auf die Aufnahme der großen Flüchtlingswelle vorbereitet? Was kann Polen aus den Deutschen Erfahrungen lernen? Welche sind die dringendsten Herausforderungen, wenn es um die Einleitung des Integrationsprozesses der Flüchtlinge in unseren Ländern geht? Diesen und anderen Fragen stellten sich die Teilnehmer_innen der Paneldiskussion "Migrationsland Europa! Herausforderungen für Polen und Deutschland", die am 12. Oktober in Katowice stattgefunden hat.

Es diskutierten Rafa³ Rogala, Chef des Amtes für Ausländerangelegenheiten, Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Prof. Romuald Joñczy, Wirtschaftsuniversität Breslau, Vorsitzender des Programmrates des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, Dr. hab. Anna Warakomska, Institut der Germanistik der Universität Warschau und Jochen Empen, Projektkoordinator im Projekt "Faire Mobilität" des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Die vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierte Veranstaltung wurde von Marek Durma³a moderiert.

Mit der Geduld am Ende? Die Beziehungen der EU zu Georgien, Moldau und der Ukraine

13 10 2015

Am 13. Oktober 2015 luden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stefan-Batory-Stiftung zu einer öffentlichen Diskussion zum Thema "Running out of Patience? The Relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine" ein. Bei der Veranstaltung stand die Frage im Vordergrund, ob die Geduld der am Assoziierungsprozess beteiligten Akteure aufgrund der letzten Ereignisse langsam schwindet.
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Willkommen in Europa?
Flüchtlinge in Deutschland und Polen

Am 13. Oktober 2015 fand in der Warschauer Nationalgalerie "Zachêta" eine vom Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP) und der Friedrich-Ebert-Stiftung Warschau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Botschaft organisierte Paneldiskussion zu der hochaktuellen Debatte über die Flüchtlingskrise statt.

13_10_2015

Zum Thema "Willkommen in Europa? - Flüchtlinge in Deutschland und Polen" diskutierten Aydan Özoguz, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin und Beauftragte der deutschen Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Adam Bodnar, Ombudsmann der Republik Polen, Aleksandra Chrzanowska, Association for Legal Intervention und Rafa³ Baczyñski-Sielaczek, Institut für Öffentliche Angelegenheiten (ISP). Grzegorz Chlasta von Radio dla Ciebie, das gemeinsam mit der Nationalgalerie die Veranstaltung ebenfalls unterstützte, moderierte die Diskussion.

13_10_2015

Die erfreulich hohe Anzahl an Teilnehmenden, von ca. 140 Personen aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und dem diplomatischen Corps, hat erneut den hohen politischen Stellenwert des strittigen Themas in Polen und Deutschland deutlich gemacht, aber auch gezeigt, wie offen beide Seiten darüber sprechen können. Dabei wurde das Interesse daran deutlich, von dem in der Migrationsfrage erfahrenen deutschen Nachbarn zu lernen.
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Running Out of Patience? The relations of the EU with Georgia, Moldova and Ukraine

13_10_2015

The Stefan Batory Foundation and the Friedrich-Ebert-Stiftung would like to invite you to a public discussion which will take place on Tuesday, 13 October  2015 from 5pm - 7pm in the office of the Batory Foundation at Sapie¿yñska 10a in Warsaw, conference room (ground floor).

The debate will be held in Polish and English. The organisers will provide interpretation.

We would kindly like to ask you to confirm your participation until 12 October 2015:
Krzysztof Mrozek, kmrozek@batory.org.pl, +48 22 53 60 208.
link Einladung

Forum der progressiven Bürgermeister_innen

29_09_2015

Am 29. September trafen sich in Ostrów Wielkopolski zum zweiten Mal progressive Stadtpräsident_innen und Bürgermeister_innen aus Städten mittlerer Größe. Das erste Treffen fand auf Initiative des Stadtpräsidenten von S³upsk, Robert Biedroñ, und der Friedrich-Ebert-Stiftung im März diesen Jahres statt. Das zweite Treffen richtete die Stadtpräsidentin von Ostrów Wielkopolski, Beata Klimek, aus. Außer den oben Erwähnten nahmen teil: Jolanta Fierek, Bürgermeisterin von Czersk, Mateusz Klinowski, Bürgermeister von Wadowice (erstmalig), Marek Materek, Bürgermeister von Starachowice, Beata Moskal-S³aniewska, Stadtpräsidentin von ¦widnica, Grzegorz Sapiñski, Stadtpräsident von Kalisz, Monika Trzciñska, Bürgermeisterin von Braniewo. Neben den im November erstmals gewählten Stadthalter_innen, kam auch die stellvertretende Stadtpräsidentin von Legnica, Dorota Purgal, nach Ostrów, dessen Stadthalter seit 2002 im Amt ist.  

Im Kulturzentrum von Ostrów berichteten die Anwesenden vor zahlreich erschienenem Publikum über das erste Jahr ihrer Kadenz und tauschten sich über ihre Erfolge und Herausforderungen aus. Wir hatten u.a. die Gelegenheit, die Ansätze des innovativen Wohnungsprogramms kennen zu lernen und mehr über die neuartigen Lösungen im Energiesektor zu erfahren. Die Stadthalter_innen unterzeichneten eine Erklärung zur Zusammenarbeit und erklärten sich bereit, weitere Treffen dieser Art zu organisieren, um ihre Aktivitäten zur sozialen Gerechtigkeit, nachhaltigen Entwicklung sowie einer transparenten und bürgernahen Stadtverwaltung in ihren Städten zu stärken.

Fot. Pressebüro des Stadtamtes von Ostrów Wielkopolski  

Präsentation des Berichtes "More Union in European Defence"

24_09_2015

Javier Solana, ehem. NATO-Generalsekretär und ehem. Hoher Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Steven Blockmans (CEPS) und Uwe Optenhögel (FES Brüssel) stellten am 24.09. in der Zachêta Staatsgalerie ihren Bericht "More Union in European Defence" vor. Eine kommentierende Rede zu dem Bericht hielt der Staatspräsident a.D. Aleksander Kwa¶niewski. Die Veranstaltung bot eine gute Gelegenheit für die anwesenden Expert_innen, Diplomat_innen und Journalist_innen zur gemeinsamen Diskussion über die Verteidigungspolitik der EU auf Grundlage der "permanent structured cooperation" (PESCO) des Vertrages von Lissabon.

Besuch von Staatsminister Michael Roth in Warschau

17_09_2015

Während eines Arbeitsbesuchs in Warschau traf der deutsche Europa-Staatsminister Michael Roth auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 17. September Vertreter_innen der polnischen Vereinigten Linken, darunter die Mit-Vorsitzende von Twój Ruch, Barbara Nowacka, den SLD-Generalsekretär Krysztof Gawkowski und den internationalen Sekretär des SLD, Konrad Go³ota. Themen waren die Flüchtlingskrise und die Perspektiven der Vereinigten Linken. In der Flüchtlingsfrage warb Michael Roth für mehr europäischen Teamgeist und weniger nationale Egoismen.

Deutsch-Polnische Beziehungen - von Versöhnung bis zur gemeinsamen Gestaltung Europas

VD-Reise

Deutsch-Polnische Beziehungen - von Versöhnung bis zur gemeinsamen Gestaltung Europas: Das war das leitende Thema eines einwöchigen Dialogprogramms in Polen einer Gruppe von 14 Vertrauensdozent_innen der FES Anfang September. Das vom FES-Büro im Warschau organisierte Programm umfasste Informations- und Dialogtreffen in Breslau, im Museum Auschwitz-Birkenau, in Krakau, Warschau und in Danzig. Die Gruppe der Vertrauensdozent_innen gehört zu den 470 Hochschulprofessor_innen, die die FES bei der Auswahl und Förderung ihrer Hochschulstipendiat_innen ehrenamtlich unterstützen.link mehr Informationen

Die deutsche und polnische Sozialdemokratie - Erbe und Auftrag im Wandel der Zeiten

151 FL

Zum 151. Todestag von Ferdinand Lassalle laden die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und das Ferdinand-Lassalle-Zentrum für Soziales Denken (OMS Lassalle) herzlich ein zur Konferenz "Die deutsche und polnische Sozialdemokratie - Erbe und Auftrag im Wandel der Zeiten". Einführungsreferate zu der Diskussion werden gehalten von:

Dr. Heinrich Potthoff
Historiker. Autor u.a. von "Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands 1848 - 2005", von 1989 - 2003 Stellvertretender Vorsitzender der Historischen Kommission der SPD
und
Kamil Piska³a
Historiker, Autor der Biographie von Mieczys³aw Niedzia³kowski, Redakteur des Bandes "Revolution 1905. Ein Handbuch der Krytyka Polityczna".
Die Konferenz findet am Montag, den 31. August um 18:00 Uhr im Konferenzsaal des Hotel Wroc³aw in der ulica Powstañców ¦l±skich 7 in Wroc³aw statt.

Nach der Konferenz laden wir zu einem Treffen der Freunde des OMS Lassalle aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Zentrums ein.
Wir bitten um Bestätigung der Teilnahme bis zum 30. August unter folgender E-Mail-Adresse: biuro@lassalle.org.pl

Centropa Summer Academy 2015

06_13_07_2015

Vom 6.-13. Juli 2015 bereisten 85 Lehrer_innen und Pädagogen_innen aus den USA, Israel und Europa im Rahmen der 9. alljährlichen Centropa Sommerakademie Polen, um sich für ihren Geschichts- und Literaturunterricht in ihren Klassen zu inspirieren, auszutauschen und Neues zu erfahren.
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Polnische und deutsche Ideen für eine progressive Wirtschaft

07_07_2015

Am 7. Juli 2015 organisierte die Stiftung Ignacy-Daszyñski-Zentrum, der Kongress der Polnischen Linken sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung Polen die Konferenz "Polnische und deutsche Ideen für eine progressive Wirtschaft". Polnische und deutsche Wirtschaftsex-perten_innen tauschten sich zu den anstehenden Herausforderungen an die Wirtschaften beider Länder aus.
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Polen und TTIP-Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt

11_06_2015

Am 11. Juni 2015 fand im Gebäude des polnischen Sejms die Veranstaltung "Polen und TTIP - Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt" statt. Zu diesem Thema diskutierten hochkarätige deutsche und polnische Experten_innen aus Wissenschaft und Politik miteinander. Die Konferenz initiiert hatten die Stiftung Ignacy-Daszyñski-Zentrum und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau.
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Jacek-Kuroñ-Festival - Debatte "Prekariate aller Länder"

02_06_2015

Mit der weltweiten Verbreitung des Neoliberalismus beobachten wir, wie die Beschäftigungssicherheit geschwächt wird. Sind die "Prekarier" eine neue gesellschaftliche Klasse? Nimmt die Politik ihre Probleme wahr? Über die Situation der Menschen, die keine Vollzeitbeschäftigung haben und für einen sehr niedrigen Lohn arbeiten, sowie wie über mögliche Lösungsvorschläge dieses Problems diskutierten im Rahmen des Jacek-Kuroñ-Festivals die Professoren Guy Standing und Klaus Dörre.
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link Aufzeichnung der Konferenz

Jacek-Kuroñ-Festival - Debatte "Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch"

25_05_2015

Am 25. Mai fand in Warschau im Rahmen des Jacek-Kuroñ-Festivals im Sitz der "Krytyka Polityczna" die Debatte "Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch" statt. Über Perspektiven und Strategien zum progressiven Vorgehen von sozialen und politischen Organisationen diskutierten: Prof. Thomas Meyer, Robert Biedroñ, Barbara Nowacka und Joanna Wowrzeczka.
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link Aufzeichnung der Konferenz

Kapitalismus vs. Demokratie?

Warszawa, Konferenz "Kapitalismus vs. Demokratie? 02.07.2015

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Die Friedrich-Ebert-Stiftung, das Ferdinand-Lasalle-Zentrum für Soziales Denken und die Wochenzeitung "Polityka" laden Sie herzlich zur Teilnahme an der Konferenz "Kapitalismus vs. Demokratie?" ein, die am Donnerstag, den 2. Juli 2015 um 18:00 Uhr im Konferenzsaal der Redaktion der "Polityka", ul. S³upecka 6, Eingang B stattfinden wird.
Vortrag von:
Prof. Wolfgang Merkel, Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
Diskutantin:
Prof. El¿bieta M±czyñska, Warsaw School of Economics, Vorsitzende der Polnischen Wirtschaftsgesellschaft
Moderation:
Jacek ¯akowski, "Polityka"

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 1. Juli unter folgender E-Mail-Adresse: biuro@lassalle.org.pl
link Einladung

The Future of the ENP - some remarks and recommendations

The Future of the ENP

Am 25. Juni 2015 organisierten die Stefan-Batory-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Polen die Veranstaltung "The Future of the ENP - some remarks and recommendations". Bastian Sendhardt, FES Polen, und Grzegorz Gromadzki, Stefan-Batory-Stiftung, stellten dazu Vorschläge für die weitere Entwicklung der Östlichen Partnerschaft der EU vor, die unter dem folgendem link Link zu finden sind.

Polen und TTIP - Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Stiftung Ignacy-Daszyñski-Zentrum laden herzlich zur Konferenz "Polen und TTIP - Chance zum Wachstum oder Bedrohung für die Demokratie und den Arbeitsmarkt" ein, die am 11. Juni (Donnerstag) um 11:30Uhr in Raum Nr. 118 im Gebäude des Sejm RP stattfinden wird. Über die wirtschaftlichen Folgen von TTIP sowie über die Folgen für Bürger_innen- und Freiheitsrechte werden diskutieren:

Prof. Herta Däubler-Gmelin - ehemalige Justizministerin der Bundesrepublik Deutschland
Prof. Leokadia Orêziak - Wirtschaftswissenschaftlerin, Warschauer Handelshochschule
Dr Wojciech Szewko - ehemaliger stellvertretender Minister für Wissenschaft, Wirtschaftsexperte
Marcin Wojtalik - Institut für Globale Verantwortung

Die Diskussion wird moderiert vom Rafa³ Wo¶ (Journalist der polnischen Tageszeitung Dziennik Gazeta Prawna).

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, Ihre Teilnahme an der Konferenz telefonisch unter (0048) 22 694 22 26, oder per E-Mail an
kp-sld@kluby.sejm.pl
bis spätestens 10. Juni 15.00 Uhr zu bestätigen. Die Konferenz wird simultan gedolmetscht.
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Die FES in Warschau feiert ihr 25. Jubiläum!

25 lat FESDie FES in Warschau feiert ihr 25. Jubiläum! Wir laden Sie sehr herzlich ein, zusammen mit uns am Montag, 1. Juni 2015 ab 16.00 Uhr unter dem Leitmotiv "Erinnerung, Zusammenarbeit, Zukunft - Polen und Deutschland für Europa" in Warschau, ul. Miodowa 14 (Jan Kilinski-Konferenzsaal des Polnischen Handwerkervereins) zu feiern. Ansprachen halten Aleksander Kwa¶niewski, Präsident der Republik Polen a.D., und Matthias Platzeck, Ministerpräsident von Brandenburg a.D. und Rolf Nikel, deutscher Botschafter in Warschau.  Über das Thema "Krise der parlamentarischen Demokratie? Über  die Entfremdung von Parteien und Wähler_innen in Polen und Deutschland" diskutieren Klara Geywitz, Mitglied des Landtages Brandenburg, Leszek Miller, Vorsitzender des SLD, Dietmar Nietan, MdB, Katarzyna Piotrowska, Generalsekretärin des Forums "Gleiche Chancen und Rechte für Frauen" in der SLD und Prof. Dr. Gesine Schwan, Präsidentin der Europa-Universität Viadrina a.D. Adam Krzemiñski, Redakteur der Wochenzeitschrift "Polityka", moderiert die Debatte. 

Nach der Diskussion laden wir zu einem Sommerfest im Hof des FES-Büros ul. Podwale 11 ein.
link Einladung

Progressives Netzwerk Deutschland - Polen

Progressive Netzwerk

Vom 31. Mai bis zum 1. Juni 2015 fand in Warschau der Workshop "Progressives Netz-werk Deutschland - Polen" statt. Das "Progressive Netzwerk" wurde im Jahre 2011 von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Warschau ins Leben gerufen und bringt seitdem regelmä-ßig deutsche und polnische Nachwuchskräfte u.a. aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Journalismus und Wissenschaft mit dem Ziel zusammen, gemeinsam deutsch-polnische progressive Ideen für Europa zu entwickeln. Im Mittelpunkt standen dieses Mal die The-men "Die Zukunft der Demokratie" und "Wirtschaft und Soziales".
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Jacek-Kuroñ-Festival

Kuroñ Festiwal

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Zeitschrift "Krytyka Polityczna" organisieren erneut  gemeinsam das Jacek-Kuroñ-Festival. Wir möchten Sie hierzu gern vor allem zu folgenden Debatten einladen, die im Rahmen des Festivals stattfinden:
25. Mai 2015, 19:00 Uhr
Unterschiedlich, gleichberechtigt, solidarisch
Prof. Thomas Meyer, Friedrich-Ebert-Stiftung, Chefredakteur der Zeitschrift "Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte"
Robert Biedroñ, Bürgermeister von S³upska
Barbara Nowacka, Politikerin und Mitglied er Partei Twój Ruch
Joanna Wowrzeczka, Krytyka Polityczna
Moderation: Agnieszka Wi¶niewska, Krytyka Polityczna

sowie
2. Juni 2015, 19:00 Uhr
Prekariate aller Länder...
Prof. Guy Standing, School of Oriental and African Studies, University of London
Prof. Klaus Dörre, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Moderation: Dr. Dorota Szelewa, Fundacja ICRA

Die Debatten finden im Sitz der Zeitschrift "Krytika Polityczna" statt, ul. Foksal 16, 2. Stock. Die Treffen mit ausländischen Gästen werden simultan übersetzt.
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Turning point or inertia? Reforms in Georgia, Moldova and Ukraine

28_04_2015

The Stefan Batory Fundation and the Friedrich Ebert Foundation would like to invite you to our public discussion on the topic Turning point or inertia? Reforms in Georgia, Moldova and Ukraine. The discussion will take place on Tuesday, April 28th, 2015 from 5pm - 7pm in the office of the Batory Foundation at ulica Sapie¿yñska 10a in Warsaw.
The discussion will be attended by Victor Chirila (Foreign Policy Association, Moldova), Vano Chkhikvadze (Open Society Georgia Foundation), Hennadij Maksak (PolissaFoundation for International and Regional Studies, Ukraine) as well as Kristi Raik (Finnish Institute of International Affairs).
The debate will be held in Polish and English. The organisers will provide interpretation.
We would kindly like to ask you to confirm your participation until April 27th, 2015:
Krzysztof Mrozek, kmrozek@batory.org.pl, +48 22 53 60 208.
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IGB-PERC und FES Youth Organizing Academy für junge Gewerkschafter_innen

27_29_04_2015

Warschau, 27.-29. April 2015. Ganze drei Tage lang trainierten 24 junge Gewerkschafter_innen aus dem Pan-European Regional Council (PERC) des Internationalen Gewerkschaftsbundes (IGB) auf dem in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) organisierten Workshop das gewerkschaftliche Organising. Es nahmen sowohl erfahrenere Aktivist_innen, als auch sehr junge, aber engagierte Gewerkschafter_innen aus Albanien, Aserbaidschan, Belarus, Bosnien, Bulgarien, Georgien, dem Kosovo, Litauen, Moldau, Montenegro, Polen, Russland und Ungarn teil.
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For a European Progressive Eastern Policy

24_04_2015

Die Stiftung "Amicus Europae" organisierte am 24.04. zusammen mit der FES den
Expertenworkshop "For a European Progressive Eastern Policy".

Expert_innen aus Deutschland, Polen, Holland, Bulgarien, Rumänien und der Ukraine diskutierten, wie die Ostpolitik von europäischen progressiven Kräften gestaltet werden kann. Unter den Teilnehmenden waren u.a. Aleksander Kwa¶niewski, Präsident Polens a.D.,  Klara Geywitz, Mitglied des Landtages Brandenburg, Paulina Piechna-Wiêckiewicz, stellvertretende Vorsitzende des SLD, Iona Mircea Pascu, MdEP, Georgi Pirinski, MdEP, Marek Grela, Hauptberater bei dem Europäischen Auswärtigen Dienst a.D. und Botschafter Polens bei der EU a.D., Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und Beauftragter für Internationale Beziehungen, sowie Karsten Voigt, ehemaliger MdB und Experte des DGAP.

Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?

23_04_2015

"Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?",
die am 23. April um 17:30 Uhr in Warschau, ul. Podwale 11 stattfindet.

Die Veranstaltung beginnt mit der Vorstellung der Studie "Konvergenz in der Krise. Europas gefährdete Integration?" von Dr Michael Dauderstädt, ehemaliger Leiter der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

An der Diskussion nehmen zudem teil:
Prof. Leokadia Orêziak, Warsaw School of Economics
Prof. Witold Or³owski, Mitglied des Wirtschaftsbeirates des polnischen Ministerpräsidenten
Micha³ Sutowski, Krytyka Polityczna

Die Veranstaltung wird simultan ins Polnische und Deutsche gedolmetscht.

Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 23. April 2015 unter: biuro@feswar.org.plbiuro@globallab.org.pl

link Programm
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Delegationsreise des Österreichischen Gewerkschaftsbundes

ÖGB Delegation

Im Rahmen einer Delegationsreise des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB) unter der Leitung seines Präsidenten Erich Foglar (3. v. r.) nach Danzig und Warschau auf Einladung der polnischen Gewerkschaftsdachverbände FZZ, OPZZ und NSZZ "Solidarnosc" besuchten die Mitglieder der Delegation am 26. März auch die Warschauer Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung. Neben Erich Foglar nahmen die Vizepräsidentin des ÖGB, Renate Anderl (4. v. r.), und die Internationale Sekretärin des ÖGB, Agnieszka Bros (2. v. r.), am Treffen teil. Ebenfalls anwesend war der österreichische Gesandte-Botschaftsrat in Warschau, Christian Autengruber (1. v. r.).
Am folgenden Tag begleiteten Roland Feicht, Dominika Pyzowska und Jerzy Klepacki vom FES-Büro die österreichische Delegation zum Denkmal der Helden des Warschauer Ghettos. Im Namen des ÖGB ehrte Erich Foglar mit einem Kranz die Opfer des Aufstandes der im Warschauer Ghetto gefangenen Juden gegen ihre Deportation in Vernichtungslager während der deutschen Besetzung Polens. Der anschließende Besuch des Denkmals für Willy Brandt gedachte der Bedeutung des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Friedensnobelpreisträgers für die Aussöhnung mit Polen.

Ausstellung "Leitbild Lassalle. Sozialdemokratie in Polen und Deutschland"

In der Öffentlichen Bibliothek der Stadt Warschau (ul. Koszykowa 26/28) kann man die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Leitbild Lassalle. Sozialdemokratie in Polen und Deutschland" besichtigen. Diese ist dem aus Breslau stammenden Gründer der deutschen sozialdemokratischen Bewegung Ferdinand Lassalle sowie der Geschichte und den Zusammenhängen der polnischen und deutschen Sozialdemokratie, ihren Gemeinsamkeiten aber auch Abgrenzungen und Unterschieden gewidmet.

Die Ausstellung wird bis Ende April 2015 in der Bibliothek gezeigt.

Diejenigen, die es nicht schaffen werden, die Ausstellung zu besichtigen, laden wir herzlich dazu ein, sich diese auf der Internetseite unter http://www.ferdinandlassalle.eu anzusehen.

Menschen mit Behinderung in Polen - Probleme der Pflege

24_03_2015

Am 24. März fand in Warschau das 17. Seminar der Reihe "Warschauer Debatten zur Sozialpolitik" statt, die die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) gemeinsam mit der ICRA-Stiftung organisiert. Das erste Treffen des Jahres 2015 befasste sich mit dem Thema "Menschen mit Behinderung - Probleme der Pflege". Für den Experteninput sorgten Rafa³ Bakalarczyk (Institut für Sozialpolitik der Universität Warschau) und Dr. Pawe³ Kubicki (Warsaw School of Economics). Es moderierte Dr. Dorota Szelewa von der ICRA-Stiftung.
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Forum der progressiven Bürgermeister_innen

17 03 2015

Am 17. März 2015 fand in S³upsk (dt. Stolp) ein Treffen progressiver Stadtverwalter_innen statt, die ihr Amt seit den Kommunalwahlen im November 2014 bekleiden. Die Friedrich-Ebert-Stiftung war Mitorganisator dieser Veranstaltung, in dessen Rahmen die Stadtpräsident_innen und Bürgermeister_innen eine Erklärung über die Zusammenarbeit für eine progressive Stadtpolitik unterzeichnet haben.
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Aufzeichnung der Rede des Bundespräsidenten Joachim Gauck und des ehemaligen Präsidenten von Polen Aleksander Kwa¶niewski anlässlich des Festakts zum 90. Jahrestag der Gründung der Friedrich-Ebert-Stiftung.

90. rocznica FES

Am 2. März 2015 lud die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Festveranstaltung anlässlich des 90. Jahrestags ihrer Gründung nach Berlin ein.

 

Bundespräsident Joachim Gauck würdigte in seiner Festrede die weltweite Arbeit der politischen Stiftungen: "Ihr Einsatz für Menschen- und Bürgerrechte, für Demokratie ist und bleibt unverzichtbar. Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Engagement. Und ich wünsche der Friedrich-Ebert-Stiftung von Herzen alles Gute zum Geburtstag."

Lesen Sie hier die Rede von Bundespräsident Joachim Gauck im
linkWortlaut
(PDF).Die Aufzeichnung der Rede können Sie sich im Videoportal
link Youtube anschauen. Präsentationen sind auf Deutsch.

Aleksander Kwa¶niewski, ehemaliger Staatspräsident Polens, unterstrich in seiner Festrede die Bedeutung der Stiftung im Transformationsprozess der mittel- und osteuropäischen Länder: "Unter anderem ist es Ihnen zu verdanken, dass Polen zum Zeitpunkt der großen europäischen Revolution 1989 auf eine gut vorbereitete junge Generation zurückgreifen konnte, die auf die Einleitung der Reformen des Systems gut vorbereitet war."

Lesen Sie hier die Rede von Staatspräsident Aleksander Kwa¶niewski im linkWortlaut (PDF).Die Aufzeichnung der Rede können Sie sich im Videoportal link Youtube anschauen. Polnisch Deutsch

90. Jahrestag der Friedrich-Ebert-Stiftung

90. rocznica FES

Anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Friedrich-Ebert-Stiftung wird der ehemalige polnische Staatspräsident  Aleksander Kwasniewski  am 02. März 2015 eine Jubiläumsrede in Berlin halten.

Die Jubiläumsfeier wird vom FES-Vorsitzenden Kurt Beck eröffnet. Bundespräsident Joachim Gauck wird eine Ansprache zu Ehren der FES halten. Die rheinland-pfälzische Finanzministerin Doris Ahnen, der Bundeswirtschaftsminister und SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann sowie Bundesaußenminister Frank-Walter-Steinmeier werden anschließend die Fragen der jungen Generation, vertreten durch unsere Stipendiat_innen, beantworten.

The Future of Eastern Policy

The EU and the East in 2030Am 26.02.2015 führte die Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit "Amicus Europae" einen Expertenworkshop zum Thema "The Future of Eastern Policy. Scenarios for the future of relations between the EU, the Russian Federation and the Eastern Partnership countries" durch. Ausgangspunkt war ein Projekt der FES, in welchem Szenarien entwickelt wurden, die eine Prognose der zukünftigen Beziehungen zwischen der EU, den Ländern der Östlichen Partnerschaft sowie Russland geben (siehe http://bit.ly/1zyBGn9). Im Kreis der Experten aus Polen, Deutschland, Frankreich und Russland wurden die Szenarien diskutiert. Des Weiteren wurden die Entwicklung des Konfliktes zwischen Russland und der Ukraine und die Zukunft der osteuropäischen Länder thematisiert.

"Zuschauen ist keine Option" - Die Lehren aus dem Holocaust 70 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

28_01_2015Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27. Januar 1945 - seit 2005 auch Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust - organisierte die Bildungsinternationale mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Konferenz in Krakau. Zu den Teilnehmenden zählten Vertreter_innen der Bildungsgewerkschaften Histadrut Hamorim (Israel), NSZZ "Solidarno¶æ" und ZNP (Polen), GÖD (Österreich) sowie VEB und GEW (Deutschland), die bereits seit 2008 gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Seminare zum Thema "Holocaust in der Bildung" organisieren. Darüber hinaus nahmen an der diesjährigen Konferenz bildungsgewerkschaftlichte Delegationen aus aller Welt teil, darunter Gewerkschafter_innen aus den USA, Frankreich, Ungarn, Großbritannien, der Slowakei, Schweden, Griechenland und Zypern.
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Krakow, Conference "Unimaginable", 28.1.2015, Timothy Snyder on Auschwitz and the Holocaust

Täter und/oder Opfer? Gedenkkultur 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg

Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit laden zur Debatte "Täter und/oder Opfer? Gedenkkultur 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg" ein, die am 19. Januar (Montag) um 18:00 Uhr in Gleiwitz (Villa Caro, ul. Dolnych Wa³ów 8a) stattfindet.

An der Debatte nehmen teil: Markus Meckel, Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und DDR-Außenminister a.D., und Prof. Ryszard Kaczmarek, Professor der Schlesischen Universität und stellvertretender Leiter des Instituts für Regionalforschung in der Schlesischen Bibliothek.
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